Von Matthias Claus

Zum Jahresbeginn tauchte irgendwann Folgendes im Forum auf: „In Ungarn werden mir immer die Marker im Wasser geklaut!“ Das trifft aber nicht nur auf Ungarn zu, überall erwischt man wieder neugierige Badegäste oder Bootsfahrer (obwohl Boote verboten sind), die am Marker „rumspielen“... Daraus entwickelte sich die Frage:  Wie schützt Ihr Eure Marker? Zahlreiche Vorschläge flatterten ein, von billigen Ersatzmarkern bis hin zur altbewährten Methode, absenkbare Marker (über eine Zugschnur) einzusetzen. Das Beste wäre jedoch, ohne jeden Marker einen Spot wieder finden zu können! Seinen Futterplatz ansteuern bei Nacht und Nebel, ohne einen beleuchteten Marker! Ferner wieder zum Angelplatz kommen, ohne dass man am Pod eine Positionslampe aufhängt! Die Lösung: GPS! Kein Thema wurde in den letzten 12 Monaten heißer im Tackle diskutiert als GPS! Also höchste Zeit, uns mit dem GPS ausführlich zu beschäftigen.

Zunächst: was ist GPS / WAAS / EGNOS?
GPS ist die Abkürzung für Global Positioning System, ein Funkortungsverfahren zur Positionsbestimmung. GPS gilt als wichtige navigationstechnische Neuerung im 20. Jahrhundert. Ursprünglich vom US-Verteidigungsministerium entwickelt, steht es heute auch für zivile Zwecke zur Verfügung. Das GPS umfasst 24 Navstar-Satelliten, die die Erde in 17.700 km Höhe umkreisen. An jedem Punkt der Erde befinden sich zu jeder Zeit MINDESTENS vier Satelliten über dem Horizont. GPS beruht auf dem Prinzip der Entfernungsbestimmung durch Laufzeitmessung von Signalen, die von Bezugspunkten ausgesendet und vom Nutzer empfangen werden. Als Bezugspunkte dienen 24 Satelliten, deren Positionen zu jedem Zeitpunkt mit hoher Präzision bekannt sind. Bei gleichzeitigem Empfang der Funksignale von drei oder mehr Satelliten sind mit GPS-Empfängern Positionsbestimmungen möglich. Ab dem vierten Satelliten wird zusätzlich die Höhe berechnet. Jeder zusätzliche Satellit sorgt für eine noch genauere Berechnung, da mit jedem weiteren Satellit, den das Gerät empfängt, die Anzahl der Daten steigt. Sämtliche Navstar-Satelliten sind mit einer Atomuhr, die die haargenaue Zeitangabe liefert, sowie einem Sender ausgestattet, der die Zeitsignale zur Erde funkt. Ein GPS-Empfänger fängt das Signal auf und vergleicht es mit der eigenen Uhr. Je weiter ein Empfänger auf der Erdoberfläche von dem Satelliten entfernt ist, desto später erreicht ihn das Signal.

WAAS (Wide Area Augmentation System) ist ein US-amerikanisches Erweiterungssystem zur Satellitennavigation, das Zusatzdienste zum GPS bereitstellt. Da die Navigation mittels GPS nicht für sicherheitskritische Anwendungen(*) geeignet ist, werden durch die WAAS-Sendestationen die fehlenden Korrektur- und Integritätsinformationen ausgestrahlt. Ein GPS-Empfänger kann mit Hilfe der WAAS-Informationen die Genauigkeit der Positionsbestimmung erhöhen und den Benutzer über Fehlfunktionen informieren. WAAS zählt zu den satellitengestützten Erweiterungssystemen (Satellite-Based Augmentation Systems, SBAS). *(das ist Java aber laut der Eula von Microsoft=>Lizenzbedingungen auch nicht, aber ich hab immer nur bei Microsoft BlueScreens, nicht bei Java!) Nach dem gleichen Prinzip arbeitet EGNOS in Europa. EGNOS steht ab 2004 offiziell bereit (während der Testphase war es aber schon vermehrt zu empfangen).

Der Unterschied zwischen WAAS, EGNOS und MSAS
Das Prinzip ist bei allen drei Systemen das gleiche und die Systeme sind sogar miteinander kompatibel. Das kann man beinahe schon als erstaunlich bezeichnen, da WAAS von den Nordamerikanern, EGNOS (European Geostationary Navigation Overlay Service) von den Europäern und MSAS (Multi-Functional Satellite Augmentation System) von den Japanern bzw. allgemein asiatischen Ländern entwickelt und betrieben wird. Während sich das WAAS-System nun bereits seit einigen Jahren im fortgeschrittenen Testbetrieb befindet, hat das EGNOS-System vor allem im Jahr 2002 große Fortschritte gemacht und steht ab 2004 vollständig zur Verfügung. Bevor ich von meinen Erfahrungen mit dem iFinder/Carp-GPS berichte, möchte ich kurz auf ein paar Fragen eingehen, die während der Testphase von mehreren Usern (im Forum oder während der Feldtests) gestellt wurden.

Frage 1 war, wie denn der iFinder im Vergleich zu den anderen handelsüblichen GPS-Geräten abschneidet? Leider war es nicht möglich, Referenzgeräte von der Firma Garmin (die laut Hersteller Genauigkeiten im Bereich von 1-3 Metern erreichen, wenn WAAS verfügbar ist) oder von der Firma Magelan (laut Hersteller bis auf 3 Meter genau, WAAS kompatibel) zu erhalten. Unser Test beschränkt sich deshalb lediglich auf das Carp-GPS, das durch Max Nollert in Europa vertrieben wird. Hier wird durch den Hersteller eine Genauigkeit von bis zu 0,5 Metern angegeben, sofern WAAS zur Verfügung steht! Die zweite Frage, die gestellt wurde, betraf den Speicher: „Da wird von einem 256 MB Chip/Speicher gesprochen. Ist das marktüblich oder sogar mehr als bei anderen Geräten?“ Als das Handbuch für den iFinder erstellt wurde, war der Standard erst bei 128 MB. Die Karten die z.Zt. verwendet werden, sind auf 256 MB Chips gespeichert! Der iFinder käme auch mit 512 MB Chips klar, aber bisher werden keine auf 512 MB basierenden Karten angeboten. In meinen Augen ist dies aber unnötig, da zum Abspeichern von umfangreichen Routen nur wenige 100 KB benötigen werden. Bei den Speicherpreisen reicht ein kleiner Chip voll und ganz. Die dritte Frage betraf die F16-Karte: „Auf der Karte sehe ich zwar den Standort und das Ziel, aber könnte ich auch die dahinführenden Strassen erkennen und finden?“ 160 x 120 Pixel lassen die Details bei großen Entfernungen (z.B. Frankfurt - München) verschwinden. Dadurch wird die Straßennavigation ohne einen Beifahrer, der im detaillierten Zoombereich scrollt, zu schwer. Im Bereich von Ortschaften und Städten funktioniert dies allerdings sehr gut. Dazu aber später mehr, wenn ich die F16-Karte näher erkläre.

Wie ist es mit der Erweiterungsfähigkeit, kann man das Gerät später updaten? Zur Zeit ist die Version V.1.6.0 aktuell, aber was ist in 6 Monaten? Und wie funktioniert dies?

Das Update ist denkbar einfach. Zur Zeit werden die Geräte vor der Auslieferung mit dem neuesten Update durch Max Nollert ausgestattet. Das Update auf die Geräte erfolgt per MMC. Dadurch hat man jede Menge weitere Funktionen mit dem GPS (u.a. auch die 10 verschiedenen Menüsprachen oder den Zoom bis auf sagenhafte 20 Meter anstatt zuvor 50 Meter – das bedeutet dass das gesamte Display einen bereich von 20 Metern darstellt – der Größte Bereich geht bis 8000KM). Sofern demnächst ein weiteres Update verfügbar sein sollte, kann man dieses im Internet downloaden und per SD oder MMC auf das GPS spielen. Voraussetzung ist ein MMC Card Reader (in neueren Computern schon eingebaut), der beispielsweise im Media Markt schon für ca. 20 Euro erhältlich ist. Max Nollert: „Das schöne Lowrance Tischgerät (MMC Card Reader), das ich verwende, ist eigentlich unnötig teuer!“

Was kosten die Erweiterungen der Karten? Die Anbieter sprechen immer nur von Deutschland. Was ist mit Holland, France, Italien, Norwegen, und was kosten die Dinger?

Neben Deutschland (F 16) ist Frankreich (F 17) mittlerweile erhältlich (256 MB, davon 159 MB mit Daten belegt). Weitere „Dinger“ (Karten) werden bald kommen. Hier die interessantesten:

  • F18 Great Britain

  • F19 Sweden, Denmark, Norway, Finnland.

  • F20: Italy

  • F21: Netherlands, Belgium, Luxembourg

  • F22: Spain, Portugal

  • F23 Czech Republik, Zwitzerland, Austria.

Die Preise werden alle ähnlich wie bei der F16 (Deutschland) und F17 (Frankreich) sein. 

Zum Gerät:
Beim Carp-GPS handelt sich es um einen Lowrance iFinder. Der Lowrance iFinder ist ein 12-Kanal GPS Empfänger, das bedeutet er arbeitet mit bis zu 12 Satelliten gleichzeitig. Er ist in der Lage, bis auf den Meterbreich genau zu arbeiten. Bei optimalen Bedingungen erreichten wir im Test selbst ohne WAAS sogar Werte weit unter 1,5 Meter. Laut Hersteller arbeitet der iFinder bis zu 0,5 Meter genau, sofern WAAS zur Verfügung steht. Dies wurde im Test mehrfach bestätigt.
Mit Hilfe des GPS Data Manager V.6 (kostenlose Software) kann man auf dem PC die  Waypoints verwalten und sichern. Ferner können Routen, Trails und Karten erstellt werden.

Der erste Test:
Im August befischten Eddie, Sebastian und ich einen See in der Nähe von Köln. Boote sind dort verboten! Also schwammen wir die Marker und Montagen mit der Abhakmatte auf die Spots. Das Ergebnis: zwei von Badegästen im Schlauchboot versetzte / gestohlene Marker! Wir Angler hielten uns an das Bootverbot, nicht jedoch die Badegäste. Im September befischten wir den See wieder. Diesmal ohne Marker, stattdessen verwendeten wir das GPS. An dieser Stelle möchte ich den Aqua Bag erwähnen (im Lieferumfang enthalten), der uns hilfreiche Dienste erwiesen hat. Einen weiteren benutze ich am Wasser mittlerweile auch für mein Handy. Wir setzen unsere Punkte auf einer Kiesbank und speicherten Referenzpunkte am Ufer. Die Abweichung der gespeicherten Punkte des iFinders zu den Referenzpunkten betrug zwischen 0,5 und 1,5 Meter in den Vergleichsmessungen der nächsten Tage. Sofern man eine Muschelbank oder Kiesbank befischt, ist das vollkommen ausreichend, für Kanten empfiehlt sich wie auch bei der Verwendung von Bojen, das abtasten mit dem Blei oder zusätzlich ein Echolot, wenn man ganz genau an die Kante heran möchte. Ferner konnten wir mit dem GPS feststellen, das unsere Angelstelle genau 100 Meter vom Ufer entfernt war und nicht wie ursprünglich behauptet 120 Meter.

Der zweite Test:
Eine Woche später kam der erste Einsatz mit Boot in Sachsen. Das Gewässer war diesmal ein 80 ha großer ehemaliger Tagebau südlich von Leipzig. Karsten, Eddie und Marco fischten mit Markern, während ich mich vollkommen auf das GPS verließ! Wir setzen die Marker und speicherten jeden mit dem GPS ab (Referenzpunkte). Die Marker fuhren wir in den nächsten Tagen immer wieder an und verglichen sie mit den im GPS gespeicherten Daten. Je nach Verfügbarkeit der Satelliten wichen die gespeicherten Punkte zwischen 10 und 120 cm von den Markern ab. Ein glänzendes Ergebnis! Hierbei muss man erwähnen, dass wir Angler den Vorteil haben, dass keine Bäume oder gar Häuser die GPS-Signale stören. Im Bereich von Häuserschluchten sehen die Ergebnisse schlechter aus, da dort weit aus weniger Satelliten erreichbar sind. Am Sonntagmorgen gegen drei Uhr hatte Karsten einen Run! Es kam, wie es kommen musste! Der Fisch war um den Marker geschwommen und brachte diesen mit in den Kescher! „Was nun?“, sagte Karsten, „ich kann doch nun nicht wie in der Antike nach den Sternen navigieren und den Spot anfahren!“ Oh doch! Wir starten das GPS. Nach kurzer Zeit waren die künstlichen Sterne (Satelliten) verfügbar. Der Referenzpunkt vor Karstens Zelt wurde mit weniger als 50cm Abstand angezeigt. Ich programmierte die „GoTo“-Funktion auf Karstens ursprüngliche Markerposition (war ja zuvor gespeichert), drückte ihm das GPS in die Hand und sagte in 89 m musst du Deinen Marker ablegen. Es war seine erste Begegnung mit dem GPS! Nach wenigen Minuten kam er mit dem Boot zurück und war begeistert, dass er bei Nacht so gezielt seinen Futterplatz anfahren konnte. Hier ist zu erwähnen, dass man nach dem Auslegen der Ruten bei Nacht und / oder Nebel jederzeit ohne Orientierungsprobleme zu seinem Biwy zurückkehren kann, ohne dass man eine Positionslampe benötigt. Ergänzen möchte ich noch, dass wir auf der Hinfahrt zum See das GPS mitlaufen ließen. Quasi als Plotter. Dies hat sich auf der Rückfahrt als sehr nützlich erwiesen, da wir so der Route (gestrichelte Linie) zurück folgen konnten. Die Feldwege und Landstraßen in dem ehemaligen Tagebaugebiet sahen alle gleich aus und wir hätten uns ohne die GPS-Infos gnadenlos verfahren. 

Der dritte Test:
Den dritten Feldversuch führte ich mit meinem Bruder durch. Berufsbedingt konnte ich abends nicht nach Hause und konnte deshalb auch meinen neuen Angelplatz fürs Wochenende nicht anfüttern. Ich rief meinen Bruder an und bat ihn, bei mir zu Hause das GPS und die Boilies zu holen. Nach kurzer telefonischer Anleitung fuhr er zum Wasser und fütterte an dem zuvor gespeicherten Punkt an. Das GPS ermöglicht nicht nur, Spots zu tauschen, sondern ermöglicht auch eine Aufgabenaufteilung, sofern ein Angelpartner verhindert ist.

F16 Deutschlandkarte
Neben dem GPS stand mir ab Mitte Oktober die F16 Deutschlandkarte zur Verfügung. Die F16-Karte enthält eine unvorstellbar große Menge Daten, wie zum Beispiel Städte, Dörfer, Straßen (mit Straßennamen JEDER Straße in Deutschland), Autobahnausfahrten, Seen (selbst Seen unter einem ha sind aufgeführt), Flüsse, Bäche, Tankstellen Parkhäuser, Wälder etc. Ferner kann man den iFinder in Verbindung mit der F 16 als elektronischen Stadtführer nutzen! In der Software sind zusätzlich noch jede Menge „Points Of Interest“ gespeichert, wie Geschäfte (von Aldi über Edeka bis hin zu Real), Firmen, Bahnhöfe (incl. U-Bahnhöfe), Flughäfen, Kunst / Kultur, Fremdenverkehrsämter, Kinos / Theater / Bars, Ärzte, Zoos / Museen, Sportstätten, Restaurants, Hotels, Schulen / Universitäten, Verwaltungen, Kirchen und und und...). Zu jedem dieser „Points Of Interest“ ist eine Telefonnummer angegeben. Einen weiteren „Hot Spot“ bei den „Points Of Interest“ nenne ich euch auf Anfrage.

Sie suchen ein Hotel oder Restaurant in Ihrer Nähe? Sie finden ihn mit dem iFinder per Knopfdruck! Mit Telefonnummer und genauer Lage, in aufsteigender Reihenfolge (Entfernung). Gut, wird der eine oder andere sagen, was soll ich damit, ich will GPS bloß zum fischen! Ich möchte damit einen Nachbarsee oder einen anderen Bach in meiner Nähe finden. Auch das ist kein Problem. Einfach auf „Suche“, „Water“ und schon zählt der iFinder alle Flüsse, Bäche und Seen im Umkreis auf. (Ich war erstaunt, dass er sogar Bäche in meiner Umgebung kennt, die ich nicht kannte). Bei der Suche nach Ozeanen bekomme ich sogar das Mittelmeer und den Persischen Golf angezeigt. Evtl. sollte man das GPS als Cruise Missile updaten? ;-)

Das alles ist auf einem 256 MB-Chip abgelegt, auf dem noch jede Menge Platz ist! An dieser Stelle stellt sich die Frage: „Wie genau ist der iFinder in Verbindung mit der F-16?“ Ich fuhr zu einem bekannten Taubenzüchter in meiner Nähe. Alle Taubenschläge sind EXAKT vermessen, da bei den Wettflügen die konkreten Koordinaten über Sieg oder Niederlage entscheiden. Es geht bei diesem Sport um jeden Meter. Ich bat den Züchter um die Koordinaten seiner Schlagvermessung und stellte fest, dass diese erheblich vom GPS abwichen. Der Taubenschlag (liegt an einer Straßenkreuzung) wurde aber exakt auf der F16-Karte im iFinder angezeigt. Wir nahmen eine Karte mit GPS-Gitter zu Hilfe und stellten fest, dass die Koordinaten des Carp-GPS stimmen müssen. Eine heiße Diskussion bei den Taubenzüchtern entbrannte, mit dem Ergebnis, dass alle Taubenschläge in diesem Gebiet neu vermessen werden müssen, weil das Vermessungsbüro nachweislich –mittlerweile durch das Katasteramt bestätigt - geschlampt hat.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich anfangs bezüglich des Carp-GPS / des iFinders sehr skeptisch eingestellt war. Im Laufe des Testens gefiel mir das Gerät aber immer mehr. In Verbindung mit der F16-Karte hat es mich mittlerweile restlos überzeugt. Auf der Fahrt nach Frankreich hatten wir das Carp-GPS im Auto laufen, um die F16 zu testen. Unterwegs wurden die Hot Spots angezeigt. Leider hörte die Karte ein paar Meter hinter der Grenze auf. Aus diesem Grunde habe ich mir die F-17 (France) bestellt. Auf dieser Karte sind ebenfalls die „Points Of Interest“ abgespeichert. So ist es zum Beispiel sehr schnell möglich, einen Lebensmittelladen in der Umgebung zu finden, ohne sich umständlich durchzufragen (ich spreche kein französisch).

Zu beziehen bei der Firma Carp-GPS:
www.carp-gps.de

beachten Sie bitte auch: <<mehr Infos über das GPS>>

Ich wünsche Euch eine erfolgreiche Saison 2004 und allen nur die Schönsten,
Euer Matthias Claus

 

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