| Der Carp Sounder „CS Neon“ - Der Test - |
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Langsam aber sicher erhält der Frühling Einzug in unser Land. Es bleibt
länger hell und die Temperaturen sind schon Die Sounder haben mich bei meinen diesjährigen Wintesessions begleitet und ich muss sagen, weder Regen, Schnee noch eisige Kälte konnten ihnen etwas anhaben. Soweit so gut, dachte ich mir und wollte aber, was Wasserdichtheit und Kälteempfindlichkeit angeht, noch einen Schritt weiter gehen. Nicht etwa, das es am Wasser nicht kalt genug war, nein, einmal ist sogar der ganze Dortmund- Ems- Kanal komplett zugefroren, aber ich wollte halt mal sehen, was so ein Carp-Sounder so aushält. Als erstes musste mal die 100% ige Dichtheit überprüft werden. Nix leichter wie das und schwupp ab mit den Soundern in ein Glas Wasser. Blub Blub, weg war er. Nach fünfzehn Minuten dann der erste Funktionstest -> 100% einsatzfähig! Nach einer Stunde hab ich dann das Amt des Bademeisters an den Nagel gehängt und die Sounder aus den Gläsern „befreit“ und sie funktionierten immer noch! Mit einem Grinsen schielte ich zu meiner Gefriertruhe...“warum eigendlich nicht? Wenn im April auf ein heftiges Regenschauer eine frostige Nacht folgt...?“ sagte ich zu mir... Tür auf und schon fanden sich die „triefend“ ;-) nassen Sounder in feinster Gesellschaft a´la „Bo-Frost“ und Tiefkühl Fischstäbchen. Hier lies ich sie erst mal ein Stündchen „abkühlen“. Die Sounder waren von der Aktion wohl weniger beeindruckt, denn sie funzten genau so wie vorher. Um sicher zu gehen, dass wirklich keine Feuchtigkeit bis zum elektronischen Herz meiner Pieper vorgedrungen war, zerlegte ich die Sounder umgehend und siehe da: die Elektronik war trocken, dank dem Gummiring, der das Gehäuse abdichtet. Lediglich in den Aufnahmen für die verstellbaren Ohren war ein wenig Eis zu finden, was jedoch nicht weiter schlimm ist, da die sich dort befindenden Potentiometer an sich wasserdicht sind.
Fazit: Christian Krokowski ... horny as hell
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