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Das besonders markante an ihm ist sein Kopf. Er ist größer als der von den bekannten Modellen und ist wahlweise in einer unbeleuchteten oder beleuchteten Version erhältlich. Die Schnuraufnahme ist im Gehäuse integriert und besteht aus zwei zur Hälfte eingegossenen Kugeln. Der Abstand zwischen ihnen lässt sich an die jeweiligen Verhältnisse und den verwendeten Schnurdurchmesser anpassen. Dazu muss lediglich an der oberen Schraube, mit der die beiden mit einer Gummidichtung versehenen Gehäuseteile zusammengehalten werden, gedreht werden.
Der Arm des Dropstars besteht aus 5 x 2 mm starkem Edelstahl und ist 22 cm lang. Im Kopf des Dropstars ist der Arm mit einem Hohlsplint gesichert. Auf der anderen Seite wird er durch ein einfaches, aber effektives Haltesystem sicher an einem Metallwinkel befestigt, der unter den elektronischen Bissanzeiger geschraubt wird. Das Haltesystem gibt dem Dropstar jedoch seitlich Spiel in der Halterung, so dass der Kopf theoretisch z.B. durch starken Seitenwind bis 3,5cm nach links oder rechts gedrückt werden könnte. Der Kopf kann mit dem verschiebbaren Gewicht von 35 Gramm beschwert werden. Das Gewicht lässt sich auf voller Länge auf dem Arm des Bissanzeigers verschieben, oder aber auch problemlos abnehmen, da es mit zwei kleinen Gummiringen an der jeweiligen Stelle fixiert wird Die beleuchtete Version des Dropstar ist wie oben beschrieben mit einer Diode versehen. Auch die zur Beleuchtung notwendigen Batterien (2 x CR 2032) sind im Kopf des DR 300 LX untergebracht. Die Dioden wurden mit Hilfe von Wiederständen gedrosselt, so das sie lediglich die Stärke eines Positionslämpchens erreichen, wobei jedoch technisch bedingt von Bissanzeiger zu Bissanzeiger unterschiedliche Grade der Helligkeit erreicht werden. Eingeschaltet wird die Beleuchtung über einen kleinen Magnetschalter, der sich betätigt, sobald man den Kopf des Dropstars auf dem Arm ein kleines Stück nach hinten zieht. Das Ausschalten gestaltet sich genau anders herum.
Nicht nur für kleinen Fische: Für das leichte Grundangeln ist der Dropstar auch ohne Gewicht zu schwer, was dem Fischen auf größere Entfernung zu Gute kommt! Transportkoffer: Optisch nicht gerade ansprechend, aber stabil und funktionell. Beleuchtung: Schade, dass er sich nicht automatisch An- und Ausschaltet. Bei einer Betriebszeit von bis zu 200 Tagen mit einem Satz Batterien braucht man aber auch nicht unbedingt beim ersten Sonnenstrahl den Schlafsack zu verlassen, um die Beleuchtung auszuschalten. Schnuraufnahme: Diese muss entsprechend des verwendeten Schnurdurchmessers eingestellt werden, was bei häufigem Wechsel der Schnurstärken etwas nervig sein kann! Optik: Daran werden sich die Geister scheiden! Entweder man mag sie, oder man mag sie nicht.
Macht´s Guddi, |
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