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„Einweg“ ist kein Weg ... so oder so ähnlich hieß es einmal. Der Kauf von Produkten in
Einwegverpackungen lässt sich aber nicht immer vermeiden und manch eine
Verpackung ist fast schon zu schade, um sie sofort in der „Gelben Tonne“ zu
entsorgen. Einige der im Folgenden aufgeführten Verpackungen leisten beim
Angeln noch gute Dienste. Aber seht selbst und lasst eurer Fantasie freien Lauf:
Filmdosen
und Dosen in denen der Dip für die Pizzabrötchen geliefert wird:
Joghurtbecher:
Lose, feuchte Partikel lassen sich hervorragend portioniert darin
einfrieren, um sie später (ohne Becher!) mit dem Groundbaiter anzufüttern.
Punktgenaues Füttern auf Entfernungen, die mit losen Partikeln ohne Boot/Baitrocket
nicht zu erreichen sind.
Joghurt- oder
Salatbecher (0,5, 1,0 l) mit fest verschließbarem Deckel:
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optimal lassen sich darin Microwaves aufbewahren, wenn die Tüte einmal
los ist und ein Rest übrig bleibt (Boilienadel passt auch noch mit rein). Man
kann auch PVA- Strings auf Vorrat lagern, denn sie sind gegen Feuchtigkeit auch
gegen Tiere geschützt, da sich die Dosen mit Henkel super z. B. an Bäumen aufhängen
lassen.
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genau so gut lassen sich in den Dosen Mahlzeiten anrühren oder
Lebensmittel (der Rest Spagetti für den nächsten Tag) aufbewahren.
Fleischschalen
(in denen das im Supermarkt bereits abgepackte Fleisch liegt):
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geeignet um Grundfutter anzurühren, Montagen zu testen
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oder als Ordnungshilfe, quasi „Schublade“ im Eimer oder Schrank
Kunststoffflaschen
(0,33/0,5/1,0 l):
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gut, um den Sud vom Boilie-/Partikelkochen mit ans Wasser zu nehmen (um
damit das Grundfutter anzurühren)
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oder aber für den Einsatz als „Kühlflasche“ (LINK: http://www.cipro.de/fullbuttons/eisflasche.htm)
Kleine
Kunststoffflaschen (ca. 0,02 etc):
Ganz kleine
Kunststoffflaschen wie z. B. die Berentzen- Schnapsfläschchen:
- optimal für Spülmittel, Pflanzenöl, etc.
Viele der von mir verwendeten Einweg-Verpackungen helfen
mir an Gewicht zu sparen und gleichzeitig flexibel zu bleiben. Zum Vergleich: 5
kleine Filmdosen mit unterschiedlichen Pulverdips wiegen gerade mal so viel, wie
eine Sorte Pulverdip in der handelsüblichen Verpackung......und darüber
hinaus: wer schleppt schon gerne 1 Liter Sonnenblumenöl mit, wenn er nur 2 Würstchen
und 1 Ei braten will? Das Gleiche gilt für Spülmittel, Ketchup, Senf, Pop-Ups,
etc...
Sollte dann doch irgendwann eine
„Verpackung“ unbrauchbar geworden sein, wird sie entsorgt (Gelbe Tonne) und ich
nehme mir eine neue, die natürlich vor Gebrauch gereinigt wurde, was aber i. d.
R. kein Problem darstellt, da einige Verpackungen sogar spülmaschinenfest sind.
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Aus
Sicherheitsgründen weise ich auf das hin, was auch auf allen
Getränkeflaschen steht: Nur für Lebensmittel verwenden! Keine
Gifte/Säuren einfüllen! Verwechslungsgefahr! |
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Macht´s guddi,
Euer Christian Krokowski
Team-
www.cipro.de - Horny as
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