von Christian Krokowski

Vorwort:
Bivylight – Das Licht zum Erfolg- unter diesem Namen vertreibt Michael Eisel bereits seit über 3 Jahren verschiedene Beleuchtungsartikel für´s Carp- und Wallerfischen, den Trekking/ Outdoor- Bereich und Expeditionen. Der Elektromeister stellt die von ihm entwickelten Lampen selber her und verwendet für seine Eigenbauten nur hochwertige Materialien. Also alles Made in Germany. Bei den meisten Bivylights dient eine oder mehrere LED´s als Leuchtquelle. Die Vorteile hierfür liegen auf der Hand: LED´s sind äußerst sparsam, haben eine längere Lebensdauer als Glühbirnen und sind unempfindlich gegen Stöße und Erschütterungen. Kurzum, sie sind eine robuste und langlebige Beleuchtung. Alle Bivylights sind Spritzwasser geschützt. Sollte einmal Wasser oder Feuchtigkeit in das Gehäuse gelangen, reicht es aus, dass Gerät zu öffnen und zu trocknen (ggf. mit einem Fön). Falls es trotzdem durch Wassereinbruch zu einem Ausfall des Gerätes kommen sollte, fällt dies während der ersten zwei Jahre unter die 2-Jahres-Garantie, die Hr. Eisel auf seine Produkte gibt. Darüber hinaus gibt es natürlich einen Ersatzteil- Service, bei dem von der LED über Verlängerungskabel, bis hin zum kompletten Gehäuse alles erhältlich ist. Natürlich bietet die Firma Bivylight auch einen Reparaturservice, und die Möglichkeit, sich Beleuchtungen nach seinen Vorstellungen herstellen oder ändern zu lassen- ob es nun einen andere Kabellänge, eine andersfarbige LED oder sonst was sein soll: nach Absprache ist (fast) alles Möglich.

Im Folgenden möchte ich euch die von uns in Gebrauch befindlichen Bivylights etwas näher vorstellen.

Bivylight Spezial (Kult Bivylight)
Das Bivylight- Spezial besteht aus einer kleinen Box ,in der sich die Batterie (9V-Block) befindet, und auf der ein kleiner Kippschalter sitzt, mit der die eigentliche Lampe angeschaltet wird. Diese Lampe besteht aus einer an einem 2,3 Meter langen Kabel angeschlossenen Diode, die zur besseren Lichtausbeute in einer verchromten Fassung sitzt. Die Fassung ist mit einem Clip versehen, und somit kann das ultraleichte Bivylight z.B. an der Zeltdecke, an der Liege, im Vorzelt, an der Tacklebox oder sonst wo angebracht werden, während die Box mit dem Schalter direkt am Schlafsack oder auf dem Bivytable liegt. Fast wie Zuhause im Bett mit einer Nachttischlampe ;-). Im Notfall kann das Bivylight auch an einer Schirmmütze, am Hemdkragen oder ev. auch vorrübergehend an einer Brille befestigt werden, während man die Box bequem in der Hemdtasche trägt.

Das Bivylight Spezial ist auch als Bivylight Royal mit noch mehr Leuchtkraft erhältlich!

Fazit: Das Bivylight eignet sich gut als kleine Zeltbeleuchtung, oder notfalls als „Kopflampe“, wobei der Einsatzbereich mit dem gut 2,30 Meter langen und 3mm dicken Kabel, sowie der langen Leuchtdauer von ca. 100 Stunden, schon äußerst flexibel ist. Die Wasserdichtigkeit des Gehäuses habe ich während des Fotografierens unfreiwillig getestet, als mir der ganze Kasten in den Wasserbehälter gefallen ist. Das Gehäuse war ruck zuck geflutet, was bei einem Vollbad aber recht schnell geht, und auf keine Fall mit Spritzwasser verglichen werden kann! So schnell wie das Wasser herein kam, lief es auch wieder heraus. Nicht einmal die Batterie hat einen Schaden davon getragen und das Bivylight funktioniert trotzt Tauchkurs noch einwandfrei. Die LED samt Fassung ließ sich auch von einem längerem Wasserbad nicht beeindrucken (siehe Foto) und wird bei mir auch bei Regen außerhalb des Zeltes angebracht.

Das Bivy-& Riglight Classic 2004
Das Bivy-& Riglight ist beinah baugleich mit dem Bivylight Spezial, nur dass zwei Bivylights angeschlossen werden können. Gedacht ist der Einsatz so, dass eine Lampe als Zeltbeleuchtung dient, während die andere an der Tacklebox befestigt wird, und wir so alles griffbereit haben. In der Praxis läst sich das System natürlich so einrichten, wie man möchte, wobei sich bei uns folgendes bewährt hat:

  • eine Lampe an die Decke, die Zweite z.B. auf die Uhr oder das Radio gerichtet, so lässt sich schnell mal die Uhrzeit ablesen, oder den Sender einstellen.

  • beide Lampen links und rechts vom Zelteingang hängend angebracht (erleichtert z.B. das Anziehen der Schuhe oder das Kramen in Taschen, die oft neben dem Eingang stehen, ungemein, ohne wild mit der Kopflampe rumfuchteln zu müssen)

  • eine Lampe im Zelt / Vorzelt angebracht, und die andere beleuchtet ein Hindernis vor dem Zelt (Baumstumpf etc.). Bei einem Run braucht man nur noch im Aufspringen das Bivylight anzuschalten und schon geht’s stolperfrei zum Rod Pod.

  • Genau wie beim Bivilight Spezial sind die beiden LED´s, die gleichzeitig an und aus geschaltet werden, mit Reflektoren verstärkt, und die Kabel 3 mm dick. Ein Kabel ist 2,30 Meter und das Andere 0,80 Meter lang. 

    Lieferumfang: Ein Bivylight und ein Riglight (einziger Unterschied besteht in der Kabellänge), beide mit verchromter Fassung und einem Clip versehen, und eine Box mit Batteriefach und Kippschalter. Betriebsdauer: ca. 100 Stunden

    Fazit: Von dem Luxus in meinem Bivy habe ich schon immer geträumt! Einen Schalter betätigt, und schon wird es an den Stellen hell, die ich vorher festgelegt habe. Und alles, ohne nach der Kopf- oder Taschenlampe zu kramen.

    King Royal 2004
    Super handliche Lampe im bewährten „Bivylight-Body“ (L=80 mm B=60mm H=20mm), mit gut zu bedienendem Kippschalter, Kunststoff-Clip auf der Rückseite und Batteriefach. Das King Royal lässt sich wahlweise im Sparbetrieb benutzen, wobei dann „nur“ die mittlere, 8000mcd starke LED, die zusätzlich mit Chromfassung und geschliffener Vergrößerungslinse ausgestattet ist (30 fach höhere Leuchtstärke!!!), erstrahlt. Die andere Möglichkeit ist die Schaltposition „VollPower“, die dann zusätzlich die vier anderen 8000mcd starken LED´s mit leuchten lässt! Den Spargang verwende ich bei Dunkelheit für alles, wobei ich entweder nicht viel Licht benötige, oder nicht zu viel Licht gebrauchen darf, z.B. wenn ich kleine Fische direkt im Wasser abhake, bei der nächtlichen Rutenkontrolle, beim Ausbringen/ Befestigen von Karpfensäcken etc. Die „VollPower“ Schaltposition hat es in sich! Da wird es auch in rabenschwarzen Nächten richtig hell. Ideal als „Partybeleuchtung“ im Zelt, beim Enttüddeln von Schnurverwicklungen, beim Binden neuer Rig´s....kurz, einfach bei allem, wobei man viel Licht braucht.

    Betriebsdauer, je nach Schaltposition, bis über 100 Stunden.
    Lieferumfang: King Royal 2004 + 3 verschiedene Befestigungsclips 

    Fazit: Zugegeben, ein bisschen komisch sieht das King Royal Bivylight auf den ersten Blick schon aus. Aber spätestens nach dem ersten Einsatz spielt das keine Rolle mehr! Wenn ich nur eine Lampe zum Nachtangeln mitnehmen dürfte, währe es das King Royal. Die Leuchtstärke lässt sich prima den Bedürfnissen anpassen und es lässt sich Dank Clip an der Hemdtasche, im Schirm oder sonst wo befestigen. Es lässt sich auf den Bivytable stellen und lässt sich sogar als Rod Pod Marker missbrauchen. Während unseres Tests, musste das King Royal eine Zeit lang sogar als Zusatzbeleuchtung für unser Anatec-Futterboot  herhalten....einfach super!

    Rod Pod Marker
    Der Bivylight Rod Pod Marker findet bei uns verschiedenst Verwendung. Er ist eigentlich dafür gedacht, um bei Nacht und Nebel den Angelplatz wiederzufinden, wenn man mit dem Boot auf dem Gewässer unterwegs ist. Dazu wird er einfach mit auf den Buzzer Bar geschraubt oder an einem Erdspeer angebracht, was durch das englische Gewinde am Fußteil problemlos von statten geht. Dann wird er, um die Sichtbarkeit zu verbessern, am besten im rechten Winkel auf ungefähre Augenhöhe (sitzend im Boot!) zum Gewässer gedreht. Bevor man nun ins Boot springt, legt man kurz den Kippschalter des Rod Pod Marker um, der sich auch in absoluter Dunkelheit einfach bedienen läst, und schon wird man auf dem Rückweg von einem „kleinen Lichtlein“ zum Angelplatz geleitet.

    Als weitere Einsatzmöglichkeit des Rod Pod Markers bietet sich auch z.B. die Beleuchtung des Angelplatzes an, wie sie an vielen Gewässern während der Nacht schon zu den Vorschriften gehört! Oder aber als Beleuchtung z.B. des Angelsteges, oder um auf dem Weg zum Rod Pod Hindernisse anzuleuchten etc. Wie man sieht, ist der Rod Pod Marker recht universell einsetzbar und wir möchten ihn in unserer Ausrüstung nicht mehr missen!

     Der Rod Pod Marker hat die Maße von nur ca.: L=80 mm B=60mm H=20mm und lässt sich Dank der kompakten Bauweise leicht verstauen. Die für die Beleuchtung an sich zuständige eine LED ist mit verchromter Fassung und geschliffener Vergrößerungslinse versehen und bringt so eine bis zu 50fach höhere Lichtausbeute! Die Betriebsdauer mit einer 9V-Blockbatterie, die sich Dank des Batteriefaches einfach wechseln lässt,  liegt bei ca. 100 Stunden. Der Rod Pod Marker ist natürlich in verschiedenen LED- Farben erhältlich.

    Fazit: Was soll ich hier noch schreiben :-) ?Funktionell, leicht, klein, spritzwassergeschützt, leicht zu bedienen, universell einsetzbar und empfehlenswert. Genau das Richtige zum Karpfen- und Wallerfischen.

    Kontakt, weitere Infos und weitere Artikel:

    Firma Bivylight

    Tel: +49 6023 5049917
    Fax: +49 721 151362022
    Mobil: +49 163 8785489

    Web: www.bivylight.com 
    Shop
    : www.bivylight.com/webshop
    Ebay:  http://stores.ebay.de/Bivylight-World

    E-Mail: info@bivylight.com

    Macht´s guddi,
    Euer Christian Krokowski
    Team-
    www.cipro.de - Horny as Hell

     

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