|
Vorwort:
Bivylight – Das Licht zum Erfolg- unter diesem Namen vertreibt Michael Eisel
bereits seit über 3 Jahren verschiedene Beleuchtungsartikel für´s Carp- und
Wallerfischen, den Trekking/ Outdoor- Bereich und Expeditionen. Der
Elektromeister stellt die von ihm entwickelten Lampen selber her und
verwendet für seine Eigenbauten nur hochwertige
Materialien. Also alles Made in Germany.
Bei den meisten Bivylights dient eine oder mehrere LED´s als Leuchtquelle.
Die Vorteile hierfür liegen auf der Hand: LED´s sind äußerst sparsam, haben
eine längere Lebensdauer als Glühbirnen und sind unempfindlich gegen Stöße
und Erschütterungen. Kurzum, sie sind eine robuste und langlebige
Beleuchtung. Alle Bivylights sind Spritzwasser geschützt. Sollte einmal
Wasser oder Feuchtigkeit in das Gehäuse gelangen, reicht es aus, dass Gerät
zu öffnen und zu trocknen (ggf. mit einem Fön). Falls es trotzdem durch
Wassereinbruch zu einem Ausfall des Gerätes kommen sollte, fällt dies
während der ersten zwei Jahre unter die 2-Jahres-Garantie, die Hr. Eisel auf
seine Produkte gibt. Darüber hinaus gibt es natürlich einen Ersatzteil-
Service, bei dem von der LED über Verlängerungskabel, bis hin zum kompletten
Gehäuse alles erhältlich ist. Natürlich bietet die Firma Bivylight auch
einen Reparaturservice, und die Möglichkeit, sich Beleuchtungen nach seinen
Vorstellungen herstellen oder ändern zu lassen- ob es nun einen andere
Kabellänge, eine andersfarbige LED oder sonst was sein soll: nach Absprache
ist (fast) alles Möglich.
Im
Folgenden möchte ich euch die von uns in Gebrauch befindlichen Bivylights
etwas näher vorstellen.
Bivylight
Spezial (Kult Bivylight)
Das Bivylight- Spezial
besteht aus einer kleinen Box ,in der sich die Batterie (9V-Block) befindet,
und auf der ein kleiner Kippschalter sitzt, mit der die eigentliche Lampe
angeschaltet wird. Diese Lampe besteht aus einer an einem 2,3 Meter langen
Kabel angeschlossenen Diode, die zur besseren Lichtausbeute in einer
verchromten Fassung sitzt. Die Fassung ist mit einem
Clip versehen, und somit kann das
ultraleichte Bivylight z.B. an der Zeltdecke, an der Liege, im Vorzelt, an
der Tacklebox oder sonst wo angebracht werden, während die Box mit dem
Schalter direkt am Schlafsack oder auf dem Bivytable liegt. Fast wie Zuhause
im Bett mit einer Nachttischlampe ;-). Im Notfall kann
das Bivylight auch an einer Schirmmütze, am Hemdkragen oder ev. auch
vorrübergehend an einer Brille befestigt werden, während man die Box bequem
in der Hemdtasche trägt.
Das Bivylight Spezial ist auch als Bivylight Royal mit noch mehr Leuchtkraft
erhältlich!
Fazit: Das
Bivylight eignet sich gut als kleine Zeltbeleuchtung, oder notfalls als
„Kopflampe“, wobei der Einsatzbereich mit dem gut 2,30 Meter langen und 3mm
dicken Kabel, sowie der langen Leuchtdauer von ca. 100 Stunden, schon
äußerst flexibel ist. Die Wasserdichtigkeit des Gehäuses habe ich während
des Fotografierens unfreiwillig getestet, als mir der ganze Kasten in den
Wasserbehälter gefallen ist. Das Gehäuse war ruck zuck geflutet, was bei
einem Vollbad aber recht schnell geht, und auf keine Fall mit Spritzwasser
verglichen werden kann! So schnell wie das Wasser herein kam, lief es auch
wieder heraus. Nicht einmal die Batterie hat einen Schaden davon getragen
und das Bivylight funktioniert trotzt Tauchkurs noch einwandfrei. Die LED
samt Fassung ließ sich auch von einem längerem Wasserbad nicht beeindrucken
(siehe Foto) und wird bei mir auch bei Regen außerhalb des Zeltes
angebracht.
Das Bivy-& Riglight
Classic 2004
Das Bivy-& Riglight ist beinah baugleich mit dem Bivylight Spezial, nur dass
zwei Bivylights angeschlossen werden können. Gedacht ist der Einsatz so,
dass eine Lampe als Zeltbeleuchtung dient, während die andere an der
Tacklebox befestigt wird, und wir so alles griffbereit haben. In der Praxis
läst sich das System natürlich so einrichten, wie man möchte, wobei sich bei
uns folgendes bewährt hat:
eine
Lampe an die Decke, die Zweite z.B. auf die Uhr oder das Radio gerichtet,
so lässt sich schnell mal die Uhrzeit ablesen, oder den Sender einstellen.
beide
Lampen links und rechts vom Zelteingang hängend angebracht (erleichtert
z.B. das Anziehen der Schuhe oder das Kramen in Taschen, die oft neben dem
Eingang stehen, ungemein, ohne wild mit der Kopflampe rumfuchteln zu
müssen)
eine
Lampe im Zelt / Vorzelt angebracht, und die andere beleuchtet ein
Hindernis vor dem Zelt (Baumstumpf etc.). Bei einem Run braucht man nur
noch im Aufspringen das Bivylight anzuschalten und schon geht’s
stolperfrei zum Rod Pod.
Genau wie
beim Bivilight Spezial sind die beiden LED´s, die gleichzeitig an und aus
geschaltet werden, mit Reflektoren verstärkt, und die Kabel 3 mm dick. Ein
Kabel ist 2,30 Meter und das Andere 0,80 Meter lang.
Lieferumfang: Ein Bivylight und ein Riglight (einziger
Unterschied besteht in der Kabellänge), beide mit verchromter Fassung
und einem Clip versehen, und eine Box mit
Batteriefach und Kippschalter. Betriebsdauer: ca. 100 Stunden
Fazit: Von dem Luxus in meinem Bivy habe ich schon immer geträumt! Einen
Schalter betätigt, und schon wird es an den Stellen hell, die ich vorher
festgelegt habe. Und alles, ohne nach der Kopf- oder Taschenlampe zu kramen.
King
Royal 2004
Super handliche Lampe im bewährten „Bivylight-Body“ (L=80 mm B=60mm
H=20mm), mit gut zu bedienendem Kippschalter, Kunststoff-Clip auf der
Rückseite und Batteriefach. Das King Royal lässt sich wahlweise im
Sparbetrieb benutzen, wobei dann „nur“ die mittlere, 8000mcd starke LED,
die zusätzlich mit Chromfassung und geschliffener Vergrößerungslinse
ausgestattet ist (30 fach höhere Leuchtstärke!!!), erstrahlt. Die andere
Möglichkeit ist die Schaltposition „VollPower“, die dann zusätzlich die
vier anderen 8000mcd starken LED´s mit leuchten lässt! Den Spargang
verwende ich bei Dunkelheit für alles, wobei ich entweder nicht viel Licht
benötige, oder nicht zu viel Licht gebrauchen darf, z.B. wenn ich kleine
Fische direkt im Wasser abhake, bei der nächtlichen Rutenkontrolle, beim
Ausbringen/ Befestigen von Karpfensäcken etc. Die „VollPower“
Schaltposition hat es in sich! Da wird es auch in rabenschwarzen Nächten
richtig hell. Ideal als „Partybeleuchtung“ im Zelt, beim Enttüddeln von
Schnurverwicklungen, beim Binden neuer Rig´s....kurz, einfach bei allem,
wobei man viel Licht braucht.
Betriebsdauer, je nach Schaltposition, bis über 100 Stunden.
Lieferumfang: King Royal 2004 + 3 verschiedene Befestigungsclips
Fazit:
Zugegeben, ein bisschen komisch sieht das King Royal Bivylight auf den
ersten Blick schon aus. Aber spätestens nach dem ersten Einsatz spielt das
keine Rolle mehr! Wenn ich nur eine Lampe zum Nachtangeln mitnehmen dürfte,
währe es das King Royal. Die Leuchtstärke lässt sich prima den Bedürfnissen
anpassen und es lässt sich Dank Clip an der Hemdtasche, im Schirm oder sonst
wo befestigen. Es lässt sich auf den Bivytable stellen und lässt sich sogar
als Rod Pod Marker missbrauchen. Während unseres Tests, musste das King
Royal eine Zeit lang sogar als Zusatzbeleuchtung für unser Anatec-Futterboot
herhalten....einfach super!
Rod Pod Marker
Der Bivylight Rod Pod Marker findet bei uns verschiedenst Verwendung. Er ist
eigentlich dafür gedacht, um bei Nacht und Nebel den Angelplatz
wiederzufinden, wenn man mit dem Boot auf dem Gewässer unterwegs ist. Dazu
wird er einfach mit auf den Buzzer Bar geschraubt oder an einem Erdspeer
angebracht, was durch das englische Gewinde am Fußteil problemlos von
statten geht. Dann wird er, um die Sichtbarkeit zu verbessern, am besten im
rechten Winkel auf ungefähre Augenhöhe (sitzend im Boot!) zum Gewässer
gedreht. Bevor man nun ins Boot springt, legt man kurz den Kippschalter des
Rod Pod Marker um, der sich auch in absoluter Dunkelheit einfach bedienen
läst, und schon wird man auf dem Rückweg von einem „kleinen Lichtlein“ zum
Angelplatz geleitet.
Als weitere
Einsatzmöglichkeit des Rod Pod Markers bietet sich auch z.B. die Beleuchtung
des Angelplatzes an, wie sie an vielen Gewässern während der Nacht schon zu
den Vorschriften gehört! Oder aber als Beleuchtung z.B. des Angelsteges,
oder um auf dem Weg zum Rod Pod Hindernisse anzuleuchten etc. Wie man sieht,
ist der Rod Pod Marker recht universell einsetzbar und wir möchten ihn in
unserer Ausrüstung nicht mehr missen!
Der
Rod Pod Marker hat die Maße von nur ca.: L=80 mm B=60mm H=20mm und lässt
sich Dank der kompakten Bauweise leicht verstauen. Die für die Beleuchtung
an sich zuständige eine LED ist mit verchromter Fassung und geschliffener
Vergrößerungslinse versehen und bringt so eine bis zu 50fach höhere
Lichtausbeute! Die Betriebsdauer mit einer 9V-Blockbatterie, die sich Dank
des Batteriefaches einfach wechseln lässt, liegt bei ca.
100 Stunden. Der Rod Pod Marker ist natürlich in verschiedenen LED- Farben
erhältlich.
Fazit: Was
soll ich hier noch schreiben :-) ?Funktionell, leicht, klein,
spritzwassergeschützt, leicht zu bedienen, universell einsetzbar und
empfehlenswert. Genau das Richtige zum Karpfen- und Wallerfischen.
|
Kontakt, weitere Infos und weitere Artikel:
|
Macht´s guddi,
Euer Christian Krokowski
Team-
www.cipro.de - Horny as
Hell |