Jerk- Fishing mit der Balzer Magna Top Spin “Jerk Cast” Rute und der
Balzer Alegra Cast Baitcaster-Rolle

Das Jerken auf Raubfische liegt voll im Trend. Die Fans dieser Angelart lieben sie, für viele andere ist sie voller negativer Vorurteile und mit jeder Menge Tücken behaftet.

So besteht oft der Irrglaube, diese Angelart könne nur von einem Boot aus betrieben werden. Als entsprechende Gerätschaften müssten Ruten eingesetzt werden, die die Aktion eines Besenstiels aufweisen und die verwendeten Multirollen seien kompliziert in der Handhabung und könnten auch als Kabeltrommeln Verwendung finden. Auch besteht häufig die Meinung, die maximale Wurfweite dieser Kombinationen läge bei weniger als 20 Metern, da sich die für diese Angelart eingesetzten Riesenköder ohnehin nicht weiter werfen lassen …

Jerk Cast der Name ist Programm und braucht sich nicht zu verstecken

Wir von Cipro.de sind diesen Vorurteilen auf den Grund gegangen und haben mit dem bisherigen Nicht- Jerker Frank eine entsprechende Gerätekombi der Firma Balzer getestet. Der Bericht gibt unsere gemeinsame Einschätzung aufgrund der in der gemeinsamen Testphase gemachten Erfahrungen wieder.

Wie sich diese Angelart präsentiert, ob sie wirklich so kompliziert ist und ob unser Tester Team jetzt zu den Jerk- Fans gehört, könnt ihr im folgenden Lesen.

ein paar Jerk-Baits und Wobbler, die wir im Praxistest gefischt haben

Praxistest eine bequeme Postition zum Jerken

Die Gerätekombi:

Die Gerätezusammenstellung erfolgt wie bei anderen Angelarten auch abhängig vom Zielfisch und den zu verwendenden Ködern. Für das mittelschwere Hechtfischen verwenden wir Köder um die 20 cm und mit Gewichten um die 40- 60 Gramm.

Bei der Rute haben wir die Balzer Magna Top Spin “Jerk Cast” ausgewählt. Sie ist leicht und gut ausbalanciert und zudem noch recht preiswert. Außerdem hat sie das passende Wurfgewicht für unsere Köder. Da sie eine spezielle Jerk- Rute ist, ist sie für den Baitcastereinsatz ausgestattet. Somit hat sie einen speziellen Rollenhalter und einen spezieller Handgriff, der es erleichtert, die Rute so zu halten, dass die Rolle oben bleibt. Weiter hat sie eng aneinander gereihte Ringe, wäre dem nicht so, würde die Schnur bei Belastung an den Blank kommen.

spezieller Spitzenring
 
Balzer Alegra Cast..hier Doppelkurbel, dahinter der
Sterngriff für die Bremseinstellung

Als Rolle kommt passend zur Rute die Balzer Alegra Cast zum Einsatz. Eine Baitcaster- Rolle ist bei dieser Angelart ein Muss, da die ständigen Schläge auf große Köder bei einer Stationärrolle auf die Achse wirken würden und so die große Gefahr eines Lager-/ Getriebeschadens besteht. Bei einer Baitcaster- Rolle gehen die Schläge zwar auch auf die Achse, da diese jedoch viel kürzer ist, beidseitig Halt hat und geführt wird, steckt sie die Belastungen leicht weg.

Die Alegra Cast passt mit ihrer Schnurfassung von 250 Metern 0,20 Schnur größenmäßig gut zur Köder- und Rutenauswahl und lässt durch die Übersetzung von 6,2 : 1 auch eine schnelle Köderführung zu.

Vorbereitungen:

Bevor es ans Wasser geht, sollte einiges beachtet werden:

Schnur:

Wichtig beim Jerken ist eine ausreichend starke Hauptschnur. Gängige 0,17 er geflochtene Schnüre reichen bei dieser Art der Fischerei zumindest bei größeren Ködern nicht aus. Durch das Schlagen entsteht viel Druck auf die Schnur und besonders den Knoten. Darum sollte die Schnurstärke immer stärker gewählt werden, als beim Einsatz einer Stationärrolle. Ein weiterer positiver Effekt der stärkeren Schnur ist folgender: Bei einer eventuellen Schnur- Perücke, die mit einer Blockade der Spule während des Wurfes einhergehen kann, wird der Köder nicht so schnell abreißen, wie bei einer dünnen Schnur.

Balzer Iron Line XT Allround stark, rundgeflochten und abriebsfest

Wir haben uns bei dieser Gerätzusammenstellung für die Balzer Iron Line TX Allround Schnur in 0,25 mm entschieden. Die Vorteile dieser Schnur liegen auf der Hand:

  • sie besteht im Gegensatz zu anderen Schnüren nicht aus Polyester- Fasern, sondern zu 100% aus den viel stärkeren Spectra- Fasern. Dadurch hat sie eine hohe Tragkraft (26,5 Kg) und eine hohe Knotenfestigkeit
     

  • sie ist Teflon- beschichtet! Diese Beschichtung sorgt für hohe Abriebsfestigkeit, UV-Schutz und verminderte Wasseraufnahme der Schnur
     

  • sie ist super sauber geflochten. Dadurch ist sie absolut rund, hat kaum Dehnung, eine sehr glatte Oberfläche und schneidet nicht so schnell ein

Schnur aufspulen:

Ganz wichtig beim Bespulen einer Baitcaster- Rolle ist, die geflochtene Schnur vorher mit einer monofilen Schnur zu unterfüttern. Spart man sich dieses, läuft man Gefahr, dass sich die Schnur als Ganzes bei Belastung (Drill) auf der Rolle dreht. Ein Drill ist dann unmöglich.

klein aber stark Tip Top Sauber verarbeitet

Ansonsten führt man die Schnur wie gewohnt durch die Rutenringe, knotet sie an die zuvor aufgespulte Mono-Schnur an und spult auf. Dabei kann man die Schnurspule gut in einen mit Wasser befüllten Eimer legen.

Vorfach

Das Vorfach trägt besonders viel Last beim Jerk- Fishing. Es entsteht viel Druck auf Wirbel, Quetschhülsen und Schlaufen beim Wurf und vor allem beim Schlagen der Köder, dem nicht jedes Material gerecht wird. Daher sollte das Material ausreichend Stark gewählt und häufig auf Beschädigungen kontrolliert werden. Ein sehr steifes Vorfach bringt bei vielen Jerk- Baits den Vorteil, dass sie sich bei ihren Loopings und Fluchten nicht so schnell im Vorfach verheddern können. Aus diesem Grund können auch sogenannte “Jerk- Stangen” anstelle eines Vorfaches benutz werden.

...mit extra dicker Wulst mehr geht nicht

Der erste Einsatz und die ersten Probleme:

“Die Rolle hat die Kurbeln auf der falschen Seite”. Nein, hat sie nicht. Die Rolle muss oben sitzen. Der Sitz der Rolle ist gewöhnungsbedürftig. Und erst recht die Handhabung. Um verwicklungsfrei werfen zu können, muss der Spulenwiderstand mit der Magnetbremse in Etwa auf die jeweilige Ködergröße eingestellt werden, da sich beim Wurf ja die ganze Spule mitdrehen muss. Dazu lösen wir die Magnetbremse nach und nach etwas und lassen den Köder vor uns unter der Rutenspitze baumeln. Wenn wir durch gefühlvolles Rucken mit der Rute Schnur von der Rolle bekommen, passt die Bremseinstellung.

Griffteil ausgeklügelte Ringverteilung

Die normale Bremse muss natürlich wie bei einer normalen Rolle auch, eingestellt werden. Die geschieht bequem über den Sterngriff an der Kurbel.

Nun kann geworfen werden. Dazu legen wir einfach den Daumen der echten Hand auf die Freigabetaste der Spule und führen die Rute nach hinten. Für den Wurf lassen wir die Rute jetzt wie gewohnt schnell über unseren Kopf nach vorn kommen. In der Position, in der wir bei einer Stationärrolle die Schnur aus den Fingern gleiten lassen würden, drücken wir jetzt einfach die Freigabetaste für die Spule. Nun fliegt der Köder in mehr oder weniger hohem Bogen ins Wasser und zieht dabei die Schnur von der Spule, die sich dabei mitdreht. Kurz vorm Auftreffen des Köders sollte man die Spule etwas mit dem Daumen abbremsen, damit sich die Spule nicht überdreht, denn dadurch können Perücken entstehen.

praktische Einhängeöse für Kunstköder Griffabschlusskappe

Jetzt wird einfach die Kurbel gedreht, denn dadurch deaktiviert sich der Spulenfreilauf mit einem dezenten Klick. Nun können wir die Schnur einkurbeln und die normale Bremse ist in Kraft.

Was hier sehr kompliziert klingt, ist nach einigen Stunden Fischen reine Routine. Wenn der Widerstand der Magnetbremse einmal grob passend eingestellt ist, muss er nicht bei jedem Köderwechsel neu eingestellt werden. Die Handgriffe beim Werfen sind denen beim Wurf mit einer Stationärrolle sehr ähnlich und gehen recht zügig in Fleisch und Blut über, so dass man recht schnell auch mit der Baitcaster- Kombi beim Wurf “voll durchziehen” kann.

Beim ersten Aufeinandertreffen mit der Balzer Jerk- Combo kam es wie erwartet zu einigen Schnurverwicklungen, die den ersten Wurfversuchen ein jähes Ende setzten.

Dazu Frank:

“ Die ersten Würfe waren eine Katastrophe und ich hatte einige Schnurperücken zu entwirren. Aber nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hatte ich den Dreh raus und konnte auch immer weiter werfen.”

Köderführung

Die Köderführung ist bei dieser Angelart ein sehr wichtiges Thema, schließlich ist die gesamte Gerätezusammenstellung darauf ausgerichtet.

die gefüllte Spule Magnetbremseneinstellung hinter dem Sternrad

“To jerk” heißt übersetz “schlagen”. Nach dem Auswerfen holen wir unsere Köder also nicht einfach so ein, sondern hauchen ihnen durch Schläge mit der Rute Leben ein. Je nach Köder können die Schläge mehr oder weniger hart ausfallen. Je nach Modell bricht der Köder unterschiedlich stark aus, dreht sich dabei, flankt, oder durchbricht die Wasseroberfläche. Nach dem Schlag oder nach mehreren Schlägen sollten immer mal wieder kleine Pausen eingelegt werden, in denen der Köder kurz zur Ruhe kommt und je nach Modell verführerisch dahinschwebt, absinkt oder auftaucht. Häufig kommt es in diesen Momenten, oder, wenn man den Köder dann wieder anschlägt, zum Biss.

Köder

Prinzipiell lassen sich mit der Gerätezusammenstellung alle Kunstköder werfen und fischen. Allerdings sollte das Gewicht zum Gerät passen. Zu leichte Köder lassen sich schlecht werfen.

Bei den Köder unterscheidet man grob zwischen:

Jerk-Baits:
Diese Köder entwickeln ihren Lauf am besten durch (harte) Schläge, die dazu führen, das die Jerks wie ein kranker oder ängstlicher Fisch seitlich ausbrechen, nach oben oder unten schießen oder eine Art Looping vollziehen. Dadurch reizen sie den Räuber und/oder signalisieren ihm eine leichte Beute.

Aktionsgerechte Einstegringe im Spitzenbereich Aktion nur im oberen Drittel

Je nach Ausführung sinken, schweben oder steigen die Jerk-Baits in den Pausen. So kann man manche diese Köder auch sehr langsam fischen, was z.B. über Krautbänken sehr erfolgversprechend ist.

Wobbler:
Die meisten Wobbler werden einfach in unterschiedlichem Tempo eingeholt. Kurze Pausen oder schnelle Einholpassagen üben dabei einen sehr guten extra Reiz auf die Räuber aus. Ein zusätzlicher Reiz lässt sich mit vielen Wobbler- Modellen erzeugen, wenn sie wie ein Jerk- Bait geschlagen werden. Dadurch Flankt der Wobbler oft sehr aggressiv und sendet für die Räuber gut wahrnehmbare Druckwellen aus.

Swimmbait/Poppern
Bei Poppern handelt es sich um Oberflächenköder, die neben dem optischen auch noch einen akustischen Reiz setzten. Beim Schlagen gehend diese Köder leicht unter und brechen teilweise auch seitlich aus. Dabei verursachen sie Plopp- oder Plätschergeräusche, die die Räuber auf den Plan rufen- besonders an warmen Tagen, in der Dämmerung oder an flachen Gewässerabschnitten kann der akustische Reiz den Biss auslösen oder den Räuber an die Oberfläche locken.

Als Swimmbait werden allgemein Oberflächenköder bezeichnet. Die Formen gehen dabei von üblichen Fisch- und Froschformen bis hin zum Ratten- und Lurchdesign.

Der Drill

Der Drill beginnt mit dem Anschlag. Um ihn druckvoll setzen zu können, kann man beim Anhieb die Spule mit dem Daumen der rechten Hand zusätzlich blockieren. Das geht blitzschnell.

ein Blick auf die noch nackte Schnurspule Drehknopf für die Feinjustierung der Magnetbremse

Der dann folgende Drill ist ähnlich wie mit einer Stationärrolle, nur dass sich die Bremseinstellung über das Sternrad verändern lässt, während man die Finger an der Kurbel hat. Freunde, die beim Drillen mit einer Stationärrolle das sog. „Backwinding“ betreiben (Drillen über die Rücklaufsperre) , müssen bei einer Baitcaster darauf verzichten, da die Kurbel sich hier nur in eine Richtung drehen lässt und zwar nach vorn. Auch verzichten muss man leider auf ein Knarren oder Surren, wenn der Fisch Schnur von der Spule abzieht.

Praxistest:

Noch nie wurde in einem Praxistest mit so viel Spaß “geschlagen”.

Während der Testphase haben wir die Gerätekombi erfolgreich vom Boot, als auch vom Ufer aus gefischt und haben dabei die Köder so manchen Kilometer durchs Wasser geprügelt.

Die Erfolge waren unterschiedlich, denn die Jerk- Fischerei ist weder „die“ Methode schlechthin, noch sind Jerk- Baits mit einer automatisch Fangarantie versehen. Statt dessen ist Jerken eine interessante Angelart, die besonders in den Anfängen ein hohes Maß an Konzentration und Übung erfordert. Dafür bietet diese Angelart Spannung, Spaß und unvergessliche Biss- und Drillmomente, die man sich auch als eingefleischter Karpfenangler nicht entgehen lassen sollte! Der Einstieg in die Materie ist mit dem Lesen dieses Berichtes schon geschehen und Dank z.B. den von uns getesteten Balzer Produkten auch schon mit kleinem finanziellen Einsatz möglich.

Hier noch mal zu den Geräten:

Balzer Magna Top Spin “Jerk Cast” Rute

Die Rute liegt gut in der Hand, sie ist ausbalanciert und der spezielle Baitcaster- Griff erleichtern das Fischen mit der Baitcaster- Rolle. Die Griffteile sind aus Duplon und Kork gefertigt und lassen sich auch mit nassen Händen gut handeln. Verzierungen aus Kork, speziellem Lack, Zierwicklungen und Metall sorgen für einen edlen Touch. Das Auge fischt schließlich mit.

Die Aktion der Rute ist schnell und hart, wie sie eben auch für eine Jerk- Rute sein soll. Die Rute ist zweiteilig und aus IM- 10 Carbon gefertigt. Da die Teilung jedoch dicht über dem Griffteil kommt, fischt sie sich wie eine einteilige Rute. Beim Fischen spielt sich beinahe die gesamte Aktion im oberen Drittel der Rute ab. Beim Wurf lädt sich der obere Rutenbereich auf und sorgt für einige extra Meter Wurfweite. Beim Twitchen/ Schlagen der Baits unterstützt die Aktion die Köderführung. Trotzdem ist der Spitzenbereich weich genug, um anzuzeigen, ob und wie der Köder arbeitet. Ansonsten schafft man es selbst bei voller Belastung kaum, den Blank der Balzer Magna Top Spin “Jerk Cast” bis über das obere Drittel hinaus großartig aus der Reserve zu locken.

Die Rute wiegt ganze leichte 227 Gramm. Sie ist mit 9 + 1 Titanium SIC Ringen versehen. Besonders sticht dabei der Spitzenring mit seiner dicken Wulst hervor. An einem Ring ohne diese Eigenschaft könnte die Schnur beschädigt werden.

Weiter Ausstattungsmerkmale in der Übersicht:

  • japanische IM-10 Diamond Kohlefaser

  • Beschriftung im neuartigen 3D-Metallicverfahren

  • Komfort-Trigger-Rollenhalter speziell für Baitcaster- Rollen

  • superschlanke Titanium SIC Ringe, ideal für geflochtene Schnüre

  • präzise geschliffene Zapfenverbindungen

  • Griffe aus feinem Kork oder Duplon

  • Ringverbindungen mit Epoxylack versiegelt

  • Gewicht: 227 g

  • Länge: 1,95 m

  • Transportlänge: 1,25 m

  • Wurfgewicht: 30-80 g

Die Rute ist leicht, super zu handeln und sehr sauber verarbeitet. Bisher hat sie sich wirklich gut „geschlagen“.  Schön ist, dass selbst bei diesem kostengünstigen Modell an eine praktische Einhänge- Öse für die Kunstköder gedacht wurde.

Effektlackierung und saubere Zapfenverbindung
 
das Griffteil als Ganzes. Der kleine nach unten abstehende
Haken erleichtert es, die Rolle oben zu halten

Unser Fazit: Top Rute zu einem super Preis-/Leistungsverhältnis !

Balzer Alegra Cast Baitcaster-Rolle

Diese Rolle ist eine Baitcaster und trotzdem leicht zu bedienen. Sie besitzt die für eine Baitcaster- Rolle typische Magnetbremse, die mit zwei Einstellungsmechanismen verstellt werden kann. Anfangs ist das mit etwas Fummelei verbunden, allerdings fischen wir die Rolle jetzt auch seit Monaten mit der gleichen Einstellung und kommen trotz unterschiedlicher Köder sehr gut und auch ohne Schnurverwicklungen damit zurecht.

Die Balzer Alegra Cast Baitcaster ist sauber verarbeitet, stabil und handlich. Ihre Wicklungen sind präzise und sorgen für einen störungsfreien Schnurabzug während des Wurfes oder des Drills.

Durch den per Daumendruck aktivierbaren Freilauf lässt sich auch problemlos einhändig werfen.

Ausstattung:
5 Kugellager und 1 Nadellager
Gewicht:  260 g
Schnurfassung: 250 m / 0,20 mm
Übersetzung: 6,2:1

Fazit: Die Alegra Cast ist eine feine Rolle. Sie arbeitet leise, leichtgängig, ruckel- und störungsfrei. Dabei lässt sie sich leicht und bequem. So muss Technik sein.

Bisheriger Eindruck:

Jerk-Fishing ist eine tolle spannende Angelart für alle, die eine kleine Herausforderung suchen oder sich einfach (angel-) technisch weiter Entwickeln wollen. Die Gerätekombi der Firma Balzer bietet ein ausgereiftes, gut aufeinander abgestimmtes Set zu einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis.

Weiter Infos zu Balzer Produkten findet ihr auf www.balzer.de und hier bei uns, auf www.cipro.de

Viel Erfolg

Christian Krokowski & Frank Geyer

Team www.cipro.de