|

Der
Transporter De Luxe von der Watersportcentrale Genk ... Einige von euch
haben die Möglichkeit an Ihren Stellen direkt vom Auto aus zu fischen, oder
nur wenige Meter zurücklegen zu müssen bis sie ihren Spot erreichen. Oft
liegen aber die guten Stellen weiter entfernt und das Gelände ist unwegsam.
Wenn man dann noch auf einigen Luxus nicht verzichten möchte, so sind
schnell ein paar Utensilien zusammen.
Futteral, Abhakmatte, Liege, Stuhl, Zelt, Tasche für Köder und Co und eine
Tasche für die Versorgung. Das alles ist selbst in zwei Mal laufen nur
schwer zu schaffen, ohne komplett aus der Puste zu sein und nicht schon am
Start eines Wochenendes schlechte Laune zu bekommen. |
|
Die Lösung sind
Transportkarren, die es einem erlauben a´la Packesel die Sachen aufzuladen,
mit Gummis zu befestigen und Loszuschieben. Diese gibt es in unzähligen
Variationen. Mit einem Rad, mit zwei Rädern, mit Rädern hinten, mit Füßen
hinten, mit Seitenschutz, mit Rutenauflagen und und und. Was macht nun Sinn
und was nicht? Ich kann euch diese Frage beantworten:
Ein Rad vorne ist ausreichend und optimal, da ich somit auch durch enge
Pfade perfekt durchkommen. Das Rad sollte groß sein, damit man in leichtem
Matsch oder bei kleinen Schlaglöchern nicht gleich hängen bleibt. Wichtig
ist, dass das Rad nicht ganz vorne, sonder mehr zur Mitte hin angebracht
ist, da nur so sich auch schwere Lasten einfach heben und schieben lassen.
Die Griffe sollten recht hoch angebracht sein, damit man beim Schieben nicht
auch noch den Buckeligen mimen muss.
An den Seiten sollten zusätzlichen Stützen angebracht sein, die die Taschen
etc. vor dem wegrutschen zu den Seiten verhindern sollen.
|
|
Mindestens vorne sollte
ebenfalls eine Stütze sein, damit bei hoch gepackten Eseln das Rutenfutteral
sicher
festgezurrt werden kann. Das ganze ergibt somit einen Käfig, in dem man alle
Taschen, das Bedchair etc.
verstauen kann. Das Rutenfutteral kommt somit nur noch oben drauf und
fertig.
Von den unzähligen Karren bleiben somit nur noch wenige gute übrig, wie z.B.
die von Chub oder die Fox Tracta.
Die letztere ist wirklich ein super Dingen. Macht ne Menge mit, selbst 120kg
kann man damit sicher bewegen.
Nachteil ist eine leichte Instabilität im Ganzen und der Preis von 120 Euro
und mehr. Außerdem ist das Packmaß
sehr groß, so dass z.B. Angler mit einem Ford Fiesta Probleme bekommen
werden, es sei den sie lassen die
Angelsachen zu Hause.
Was ist nun also das Non Plus Ultra? Das MONSTER von der WS, auch
Transporter De Luxe genannt. Das Modell besticht durch die Stabilität, die
Flexibilität und den Preis von nur 95,00 Euro.
Die wichtigsten Punkte in Kürze ... den Rest muss man live erleben:
● trägt Lasten bis
140kg
● Zu allen Seiten verstellbar, in Länge, Breite
und Höhe
● Rad mit zwei Handgriffen abmontiert
● Karre hat super kleines Packmaß, bei Belieben
in 10 Einzelteile zerlegbar
● Einkaufsrollen statt Füße im Lieferumfang
erhalten, für z.B. lange Kanalpromenaden
● einfach zu bepacken, im Lieferumfang inkl.
zwei Spanngummis
● ohne Belastung für Rücken und Kreuz lassen
sich große Lasten einfach bewegen
● Bezugsquelle:
www.watersportcentrale.eu |
|