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August 2000, kein besonders schöner Sommer dieses Jahr. Viel zu naß und zu kühl. Ein Grund, in diesem Jahr etwas mehr zu arbeiten als sonst. Doch irgendwann hängt einem die Arbeit mal wieder zum Hals raus. Die Decke fällt einem auf den Kopf. Man ist genervt ... Streß ...! Die Lösung heißt, Ruhe. Also, kurzentschlossen rufe ich meinen holländischen Angelkollegen Fred in Schagen an und mache mit ihm drei Nächte am Nord Holland Kanal klar. Fred ist Unternehmer und genau wie ich ein begeisterter Carpfisher. Freitag morgen geht’s los. Nach
knapp drei Stunden Autofahrt komme ich in Schagen an. Ich kann mir ein leichtes
Grinsen nicht verkneifen. Hier scheint die Sonne und zu Hause gießt es
Bindfäden vom Himmel. Nach einem heißen Kaffee geht’s ziemlich zügig ans
Wasser. Nachdem das Tackle aufgebaut war und wir uns gemütlich ein Döschen
Bier tranken, zog Fred ein paar Fotos aus seiner Tasche. Auf den Fotos waren
mehrere Cipros über 25 Pfund zu sehen. Tolle Bilder und tolle Fische. Er
erzählte mir von einem großen See in Nord Holland. Fred schwärmte die ganze
Nacht und ich konnte eine leichte Nervosität bei mir feststellen. Mir war klar,
da mußt du
hin. Nach drei Tagen Ruhe und keinen
Cipros verließ ich Holland.
Nach ca. zwei Kilometern geht es rechts ab zum Campingplatz. Oli war vom kleinen Wiel sichtlich geschockt. Wie kann man so einen riesigen See "kleinen Wiel" nennen. Es ist unmöglich vom Anfang des Sees das Ende zu erblicken. Auch ich war sofort angetan. Riesen Sandstrände gehen flach abfallend in den See. Die Nordseite des Sees ist zum größten Teil für Angler tabu. Die Sandstrände gehören einem Freibad an. Das ganze Areal wird in den Sommermonaten von Erholungssuchenden aufgesucht. Hier boxt im Sommer der Papst im Kettenhemd. Doch die ganze Südseite steht dem Angler zu Verfügung. Wir stehen am Ufer und begutachten das, was wir sehen können. Große Buchten, die erwähnten Sandstrände, Holzbrücken deren Pfeiler mit Muscheln und Algen bestückt sind. Eine große und mehrere kleine Inseln mit einem breiten Schilfbewuchs. Anglerherz ... was willst Du mehr. Schnell zur Rezeption und die Angelerlaubniskarte (Vergunning) kaufen. Vor der Rezeption trafen wir einen holländischen Carphunter. Wir erkundigten uns, ob er schon Erfolg gehabt hat. Er erzählte uns, daß er erst eine Nacht am See sei und dass er und sein Kollege noch nichts gefangen haben. Wir plauschten noch eine Weile und erfuhren, dass auf dem Campingplatz eine saubere und günstige Sanitäranlage (Duschmarken an der Rezeption) vorhanden sei und des Weiteren ein kleiner Supermarkt in dem man das Notwendigste an Lebensmittel und Getränken erwerben kann. Die Wochenkarte kostet 5,00 fl (fl=Gulden).
Zudem benötigt man eine "Visakt". Diese bekommt ihr jedoch nicht am
Campingplatz, sondern bei der Post oder beim Fremdenverkehrsverein (VVV). Die
Visakt kostet 19,25 fl und ist für ein Kalenderjahr gültig. Die Visakt ist wie
in Deutschland mit dem Jahresfischereischein zu vergleichen. Mit der Visakt ist
es aber möglich ohne weitere Erlaubnisscheine in
Die Landschaft drum herum ist doch ein wenig trist. Ein holländischer Angler erzählte uns, dass der kleine Wiel ursprünglich wirklich klein war. Die anderen Seen wurden nach und nach künstlich angelegt. Auch in den nächsten Jahren sollen noch einige ha an Wasserfläche hinzu kommen. Cipros gibt es seit eh und je in diesem See. Das Durchschnittsgewicht der Cipros liegt bei 10 kg. Es sollen auch Fische weit über 15 kg im Wiel existieren. Doch diese gehören wohl nicht zum täglichen Programm. Hochmotiviert fuhren wir auf die Südseite des Sees. Es war so gut wie nichts los am See. Vereinzelt sahen wir ein paar Stippangler. Doch weit und breit keine Zelte zu sehen. Nach einer Stunde Begutachtung des Sees entschieden wir uns für eine Stelle am Südufer im Westarm des Sees. Wir schlugen unser Lager gegenüber des Freibades auf. Von dieser Stelle konnten wir mehrere Plätze anwerfen bzw. mit dem Boot anfahren. Der See hat eine Durchschnittswassertiefe von ca. 2-4 Metern. Mit dem Echolot konnten wir zudem zwei Trichter ausmachen, welche bis zu 5 Meter tief waren. Der Grund ist teilweise sehr schlammig. So entschieden wir uns für das Angeln im Uferbereich. Oli legte seine linke Rute auf den Sandstrand vom gegenüberliegenden Freibad. Unsere Vermutung war, dass die Karpfen bei ihrer Nahrungssuche dort auf alle Fälle langziehen würden. Seine rechte Rute postierte er an einen Brückenpfeiler. Der Wiel ist in mehrere kleinen sowie großen Seen unterteilt. Jedoch sind sie alle untereinander verbunden. Dadurch ergeben sich traumhafte und Hit verdächtige Stellen. Ich legte meine linke Montage in eine ca. 200 Meter entfernte Bucht. Meine rechte Rute fuhr ich mit dem Boot vor die Schilfbank einer großen Insel. Da die Außentemperatur knapp über 10 Grad betrug, hielten wir uns mit dem Füttern doch stark zurück. Pro Rute gaben wir ca. ein Kilo Partikel und ca. 10 Boilies zum Locken der Cipros bei. Uns war klar, dass wir bei einer erfolglosen Nacht das Füttern noch stärker reduzieren würden. Es waren keinerlei Fischaktivitäten festzustellen. Der Wind kam sehr stark aus westlichen Richtungen. Leichte Bewölkung zog auf. Der Wetterbericht kündigte schlechteres Wetter mit Niederschlag an. Eigentlich gutes Cipro Wetter. Nun kehrte die gewünschte Ruhe ein. Bei einem heißen Cappuccino genossen wir die Umgebung. Mit der Dämmerung wurde es lausig kalt. Zudem zog starker Nebel auf. Der kleine Wiel liegt ca. 25 km Luftlinie von der Nordsee entfernt. Zum späten Abend legte sich der Wind und vor uns lag ein spiegelglatter See. Von der großen Insel waren nur noch die Silhouetten zu sehen. Fette Nebelschwaden zogen bedrohlich über das Wasser. Es wurde stock dunkel. Oli und ich waren kurz davor uns in die Domes zu verziehen, als plötzlich mein rechter Micron ein Piep von sich gab. Da wir teilweise über 200 Meter Entfernung fischten, stellten wir unsere Bissanzeiger auf Vibration ein. Die Dinger waren nun so scharf, dass wenn ein Cipro unsere Boilies nur falsch anschaute der Micron sofort Fischalarm brüllen würde. Also hockten wir vor dem Rod Pot und warteten auf einen Abgang. Der Swinger hing ruhig in der Schnur. Ein weiterer Piep ertönte. Im Reflex riss ich die Rute vom Pot und setzte den Anhieb. Ich kurbelte wie ein Irrer, da ich keinen Kontakt zum Fisch hatte. Doch dann bog sich endlich die Rute zum Halbkreis. Yippi Yähh ... ich hab ihn. Es dauerte auch nicht lang und ein Cipro von 6400 gr. lag auf der Matte. Ein schöner Schuppi. Doch was ist das?? Beide Brustflossen waren bis zur Wurzel eingeschnitten. Der Fisch war sehr dunkel. Also, ein Fisch der schon einige Jahre im Wiel leben muss. Im Maul waren zwei gut verheilte Einstiche zu sehen. Demnach hat dieser Cipro bestimmt schon öfters Bekanntschaft mit einem Hunter gemacht. Doch für die Verletzung haben wir keine Erklärung gefunden. Wir fotografierten den Fisch und setzten ihn behutsam in sein feuchtes Element zurück. Gegen 23:00 Uhr ließen wir das Boot zu Wasser. Ich entschied mich dafür, bis auf einen Stringer, kein weiteres Futter zur Montage hinzuzugeben. Oli öffnete die Bremse meiner Rolle und ich fuhr die Montage vor die Insel. Es ist schon ein tolles Gefühl der Freiheit ... ganz allein auf dem See ... du siehst fast nichts ... diese Ruhe. Kaum lag die Montage im Wasser und ich startete den Motor, als kein Meter neben dem Boot ein lautes Platschen die Ruhe durchbrach. Guter Dinge fuhr ich zurück zum Camp. Kaum lag das Boot am Ufer, bekam Oli einen heftigen Fallbiss. Beim hektischen Verlassen des Bootes wäre ich fast noch baden gegangen. Oli stand einige Meter von mir weg. Immer wieder sagte er, dass der Fisch auf ihn zukommen würde und er noch keinen Kontakt zum Fisch habe. Plötzlich bog sich die Rute von Oli zum Halbkreis und keine Sekunde später war alles vorbei. Die Rute federte zurück, die Schnur fiel locker aufs Wasser. Oli schaute mich mit seinen großen Augen an. Er verstand die Welt nicht mehr. Was ist passiert?? Der Fisch kam zuerst mit einem Höllentempo auf ihn zugeschwommen. Demnach kurbelte Oli auch ziemlich zügig die Schnur auf die SS 3000. Doch dann drehte der Fisch ab und schwamm wohl mit dem selben Tempo in die entgegengesetzte Richtung. Wohl ein Tacken zu schnell. Zu wenig Zeit zum reagieren?? Keine Ahnung. So einen gemeinen Abgang haben wir beide noch nie erlebt. Es blieb keine Zeit zum abfrusten. Ruckzuck beköderte Oli seine Montage neu. Eben noch einen Stringer und schon saß er im Boot und war auf den Weg zurück zur Holzbrücke.Die nächsten Stunden vergingen ruhig. Gegen 2:00 Uhr verkrochen wir uns in die Domes. Es dauerte auch gar nicht mal so lang und ich viel in das Land der Träume. Ich weiß nicht warum, doch einige Zentimeter vor der Kescherung meines 60 Pfünders wurde ich durch einen schrilles Piepen aus meinem Traum gerissen. Shit ... Reißverschluss klemmt. Ich
kam mir vor wie beim Sackhüpfen. Doch irgendwie habe ich es mal wieder aus dem
Schlafsack geschafft. Der Fisch war diesmal ein ganzes Stück kräftiger. Einige
Meter Schnur gingen von der Rolle. Doch dann tat sich nichts mehr. Verdammt, was
ist passiert. Oli hat es mittlerweile mitbekommen, dass ich einen Fisch haken
konnte. Ich gab etwas mehr Druck auf die Schnur und spürte ein leichtes
Vibrieren am anderen Ende. Sofort ließ Oli das Boot zu Wasser. Gemeinsam fuhren
wir in Richtung Fisch. Das Übel war schnell ausgemacht. Das Ufer ist mit
mehreren Pfählen befestigt worden. Unser Cipro hatte nichts Besseres zu tun,
als einmal im Slalom diese Pfähle zu umschwimmen. Oli brachte nach einigen
Handgriffen den Fisch wieder frei. Nun ging’s ab in die letzte Runde. Diese
dauerte auch gar nicht mal so lange. Ein schöner 15 Pfünder lag im Kescher. Am
Camp angekommen schauten wir uns den Fisch genauer an. Schon wieder diese
verstümmelten Brustflossen. Trotz dieser "Verletzung" gab der Cipro
ordentlich Gas. Wir hälterten den Fisch bis zum Morgengrauen. Wir wollten
wissen, wie er mit den dreigeteilten Brustflossen wegschwimmt. In der Restlichen
Nacht passierte nichts mehr. Am frühen Morgen kümmerten wir uns sofort um
unseren Cipro. Ich legte den sichtlich erholten Fisch auf eine Cipro Matte.
Diese legte ich aufs Wasser und führte den Fisch behutsam zurück in den See.
Langsam schwamm der Cipro in Richtung Seemitte. Die geteilten Brustflossen
schienen ihm keine Probleme zu bereiten. Beim Frühstück besprachen wir neue
Taktiken. Da wir bis jetzt noch keinen von der größeren Sorte überlisten
konnten. Oli entschied sich für das Fischen im Mittelwasser. Die linke Rute
wurde von dem wirklich Hit verdächtigen Wir saßen beim Kaffee als mein Handy klingelte. Es war unser holländischer Tackle Dealer Gerard Wennekes aus Winterswijk. Inhaber eines Angelgeschäftes nahe der deutschen Grenze. Gerard verfügt über sehr gute Kontakte zu diversen Großhändlern. Demnach kann er und sein Mitarbeiter Eddi, Vorstandsmitglied der Sportfischervereinigung der Provinz Gelderland, Tackle, welches in Deutschland schwer oder gar nicht zu erhalten ist, in kürzerster Zeit besorgen. Ok. die beiden sind keine Götter, doch sie versuchen alles Mögliche und spielen von Anfang an mit offenen Karten. Wenn es Probleme geben sollte, gewisses Tackle zu organisieren, dann wird sofort darauf hingewiesen. Ich bestellte mir vor einigen Wochen drei LXR mit Receiver. Gerard versprach mir, dass er die Ware binnen 10 Tagen im Laden haben würde. Mir ging es mal wieder nicht schnell genug und ich fand doch noch einen Händler in Deutschland, der die Microns auf Lager hatte. Ich bestellte sofort und musste im Endeffekt 120,00 DM zuviel zahlen. Ärgerlich für mich, denn Gerard hatte tatsächlich nach 9 Tagen die Microns. In diesem Sinne noch einmal ... SORRY. Gerard informierte sich nach unseren Erfolgen. Wir berichteten ihm kurz von dem, was bisher geschah und dies war ja nicht gerade wenig. Eine Nacht lag schließlich noch vor uns. Gerard hatte noch einen Knaller zu verkünden. Denn bis jetzt war das Nachtfischen am legenderen Twentekanal bis heuer nur für drei Monate im Jahr erlaubt. Viele Bußgelder wurden ausgesprochen. Tackle wurde beschlagnahmt. Damit ist ab dem 01.01.2001 endlich Schluss. Ab dem 01.01.2001 ist das Nachtfischen am Twentekanal uneingeschränkt erlaubt. Hey, hör ich da ein Jubeln ... Speedy?? Vor unserer Tour zum Wiel erhielten wir die Info, dass das Angeln mit drei Ruten in ganz Holland ab nächstes Jahr erlaubt sein soll. Dieser Sache gingen wir sofort nach und folgendes ist Fakt: Jeder Angelverein in Holland ist autonom. Es gibt einige Vereine, die das Fischen mit drei Ruten zulassen. Doch dafür benötigt man die "große Sportvisakt". Diese kostet ca. 95,00 DM zuzüglich der Erlaubniskarte des Vereines. Für weitere Informationen über das Karpfenangeln in Holland, speziell über die Provinz Gelderland, stellen sich Gerard und Eddi zur Verfügung. Einer von beiden ist immer unter der Telefonnummer 0031 (0)543 51 80 56 zu erreichen. Auch ein Besuch lohnt in jeder Hinsicht. Eddi ist ein professioneller Rutenbauer. Hengelsport Wennekes, Verlengte Ratumstraat 14, 7101 Winterswijk (Holland). Das Gespräch mit Gerard war keine 30 Minuten beendet, da ging mein rechter Micron ab wie ein Zäpfchen. Ich nahm die Rute auf und setzte einen heftigen Anschlag. Der Fisch ging ab wie eine Chilischote. Mit die schönsten Minuten dieser Session begannen. Die Cipros im Wiel haben teilweise Schwanzflossen, so groß wie Mutters Bratpfanne. Nach für mich unendlich langen Minuten hatte ich einen Traumcipro im Kescher. Keine Macken am ganzen Leib. Die Flossen waren nicht wie bei den anderen zuvor gefangenen Cipros beschädigt. Die Waage blieb bei 26 Pfund stehen. Verdammt ... was habe ich mich gefreut. Wie immer behandelte ich das durch den Haken verursachte loch mit Klinik ... ob es was bringt? Ich vertraue in dieser Hinsicht einmal der Industrie, denn sie wissen was sie tun!? Langsam setzte die Dämmerung ein. Es wurde sehr kühl. In der Hoffnung auf eine anstrengende Nacht gingen Oli und ich früh zu Bett. Gegen 1:00 Uhr konnte ich noch einen Cipro von 7,5 Kilo landen. Oli bekam diesmal nichts mit. Weiß der Teufel, wovon der mal wieder geträumt hat. Dat is nen Typ ... der Oli. Am frühen Morgen kroch eine Kaffee Fahne in meine Nase. Gegen meinen Willen verließ ich meinen kuschelig warmen Schlafsack. Ein breites Grinsen und ein überfreundliches "guten Mooorgen" empfing mich. Häää ... was hat der für Glückspillen eingeworfen?? Oli berichtete von einem spektakulären Drill eines schönen 22 pfündigen Schuppenkarpfen. Dieser sei einmal um einen Brückenpfeiler geschwommen. Nach einigen Minuten löste sich der Fisch selbstständig aus seiner misslichen Lage. Angeblich hat Oli den halben Norden Hollands zusammengebrüllt, doch weiß der Geier warum ich das nicht gehört habe. Beim Frühstück ließen wir die letzten Tage Revue passieren. Eines war sofort klar. Es hat sich gelohnt, diesen See zu besuchen. Langsam packten wir unser Tackle zusammen und verstauten es im Auto. Alles war nass und schmutzig. Wir ließen uns viel Zeit mit dem Einpacken. Es standen nur noch meine Ruten. Ich war gerade dabei mein Dome zu verpacken als meine rechte Micron noch ein letztes Mal zum Angriff schrie. Nach einem heftigen Anschlag nahm der Fisch sofort Schnur von der Rolle. Unermüdlich zog der Fisch Meter für Meter Schnur ab als plötzlich meine Rute stark zurückfederte. Ha, das kenn ich noch von gestern. Mit mir nicht. Wie eine Maschine kurbelte ich die Schnur zurück ... doch der Fisch ist ausgestiegen. Schade, aber irgendwie befriedigt packte nun auch ich meine Ruten in den Dachkoffer. Ein letztes mal drehte ich mich zum See und dachte mir " du kleiner Wiel, wir sehen uns wieder ... ganz bestimmt". Zum guten Schluss möchten wir ein schon längst überfälliges Dankeschön an unseren heimischen Tackle Dealer Jürgen Sperling (Zoo Baehr) aussprechen. Junge, junge, was hat der arme Kerl in den letzten 11 Jahren alles mit uns durchgemacht. Jürgen, in diesem Sinne sagen wir vielen Dank und bleib uns bitte noch viele Jahre erhalten. Tight Lines, Heinz Kersten und Olav Haverkamp
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