Vorgeschichte:
Kaum zu glauben, jetzt sitze ich hier und beginne das Schreiben eines Berichtes über ein sehr heikles und vor allem diskussionsfreudigen Thema.

Alles fing an mit der Ausgabe der Carp Mirror 1/2000. Im Rotary Letter wurde über das Angeln in so genannten Karpfen Puffs diskutiert. Ich las diese Briefdiskussion mit voller Aufmerksamkeit. Ich kenne sehr viele Karpfenangler, die sich über bestimmte Karpfenfänge eher negativ geäußert haben, weil diese aus mehr oder weniger bekannten französischen Seen gefangen wurden. Z. B.: "Ein vierziger aus Frankreich, ist wie ein zwanziger aus Deutschland." Oder: "In Frankreich gibt es halt mehr große als kleine"... usw. usw. Auch ich habe solchen Fischen nicht die größte Aufmerksamkeit geschenkt. Warum eigentlich nicht? Na klar, du fährst nach Frankreich zu einem der bekannten Seen. Dort hängst du dann 14 Tage ab und ziehst mal auf die Schnelle einen Giganten. Kein Problem... oder etwa doch? Jetzt wollte ich es aber genau wissen. Wie sieht es in der Realität aus?

Auf der Angel Messe in Braunschweig konfrontierte ich meinen Angelkollegen Olav Haverkamp mit dem Vorschlag, einen dieser Seen in Frankreich zu befischen. Olav war sehr schnell zu überreden. Jetzt war klar, wir fahren nach Frankreich. Doch wir wissen nicht "wohin"!! Wo gibt es mehr Infos über gute Seen als auf einer Messe? Also, Smal-Talk mit einigen Carp Huntern und die Entscheidung ist... immer noch nicht gefallen. Im Vordergrund steht immer noch der Rotary Letter. Es soll ein "Karpfen Puff" sein. Hmm... Karpfen Puff... wie sieht so einer aus? Werden dort die Karpfen vergleichbar mit der Forellenzucht zum Fang umgesetzt?

Nach langen Überlegungen gab Olav den entscheidenden Hinweis. Olav befischte im Oktober 1999 mit einem Kollegen den "La Horre" in Frankreich. Ein 110 ha großer See in der Champagne. Dieser See und viele andere wurden in deutschen Fachzeitschriften von dem belgischen Unternehmen Fishermans Holliday angeboten. Leider konnten Olav und sein Kollege die Session nicht beenden, da der See abgelassen wurde und die Wassertiefe nur noch wenige Zentimeter betrug. Beide bekamen von dem Veranstalter einen Großteil des Reisepreises erstattet. Trotz der schlechten Bedingungen wurden noch zwei Karpfen auf die Matte gelegt. Zudem dürfen max. 30 Angler an den See. Der Preis ist im ersten Augenblick recht hoch. Eine Woche (Samstag bis Samstag) ca. 380,00 DM. Doch dafür hat man eine saubere Sanitäranlage und diversen Service am Wasser. Bei Bestellung bekommt man morgens die Brötchen an die Angelstelle gebracht (leider nicht von Pam Anderson , gelle Dirk). Und das Wichtigste... jede Menge Fisch. Alles klar, der "La Horre" solls sein.

Anfang Januar d. J. nahm ich per Email Kontakt zu Fishermans Holliday auf. Einige Tage später hatte ich gutes Infomaterial über sämtliche Gewässer aus dem Angebot der Belgier im Briefkasten. Es wurden auch einige sehr große Gewässer angeboten. Z. B. Lac de Madine oder den Nieukoopse Plassen in Holland. Beides Seen, die durch spektakuläre Großfänge bekannt wurden. In der Werbung wird mit einem gesunden Fischbestand geworben. Woher die Fische kommen und ob der "La Horre" jedes Jahr neu besetzt wird, werden wir vor Ort ermitteln. Zu dem lag im Werbematerial Zeichnungen der Gewässer bei, auf denen die Angelstellen markiert sind. Wir entschieden uns für die Stelle 7. Die Stelle 7 liegt an einer kleinen Bucht und in einer Entfernung von ca. 40-50 Metern befindet sich eine ca. 2,00 m tiefe Rinne. Per Email erkundigte ich mich, ob die Stelle vom 10.06.-17.06. noch frei sei und buchte diese auch sofort. Einige Tage später lag die Bestätigung der Buchung im Briefkasten. Nun ging es ruck zuck... Jürgen Meyer von M&M Baits anrufen und diverse Boilie Mischungen bestellen. 

Diesmal empfahl er uns seinen neuen Liver Marine Mix. Ok, wir sind für neue Sachen gerne zu haben. Jürgen gab uns noch den einen und den anderen Tip für die Verarbeitung seines Mixes.

Am 10.06.00 war es endlich soweit. Um drei Uhr in der Früh brachen wir mit einem bös überladenen Passat in Richtung Frankreich auf. Eines war klar, wenn die Herren Ordnungshüter uns zum Wiegen bitten würden, währen wir für einige Zeit unter den Fußgängern gelandet. Die 6,5 Stunden fahrt verliefen (Gott sei Dank) ohne Zwischenfälle. Nun lag er vor uns . . . der La Horre. Jetzt hieß es nur noch 4,5 Stunden Wartezeit irgendwie zu überbrücken, damit wir unsere Stelle beziehen können. (Anreise ist jeden Samstag ab 14:00 Uhr). Wir entschlossen uns, einmal um den See zu gehen und die Stelle 7 zu begutachten. Nach ca. 20 Min. Fußmarsch standen wir vor der 7 und fragten uns: "Wie bekommen wir eine halbe Tonne Tackle vom Parkplatz zum Angelplatz?". Wir folgten dem Pfad weiter. Am Ende des Sees befand sich ein kleiner Parkplatz. Von dort aus betrug der Fußmarsch ohne Tackle 5 Minuten und mit Tackle...??? Wir sollten es bald erfahren.

Am Auto angekommen wurden wir von dem Angel Guide Patrice empfangen. Patrice verwaltet während der Saison das Gewässer. Nachdem wir uns eingecheckt hatten, ging es endlich los. Am Parkplatz angekommen erfreute uns der Anblick einer großen Schubkarre ungemein. Nach eineinhalb Stunden Schwerstarbeit hatten wir unser Material zum Angelplatz gekarrt. Olav und ich waren fix und fertig. Gegen 17:30 Uhr hatten wir alle sechs Ruten in Richtung Seemitte verfrachtet. Langsam kehrte Ruhe ein. Bei einer lauwarmen Cola genossen wir den Anblick des Sees.

Für uns sollte der erste Tag am See sehr früh zu Ende gehen, da wir von der Fahrt und der Schlepperei am Ende waren. Doch es kam ganz anders. Ab 19:00 Uhr darf man für zwei Stunden mit dem an jeder Angelstelle liegenden Boot auf den See, um zu füttern oder den einen oder anderen Marker zu setzen. Diese Tätigkeit verlegten wir auf den nächsten Tag. Rechts neben uns auf der 6 saßen zwei belgische Hunter. Diese waren wohl sehr motiviert zum La Horre gekommen und fuhren pünktlich um 19:00 Uhr mit dem Boot auf den See. Dort wurden ersteinmal zwei Eimer Boilies und diverse Kilos Partikel versenkt. Gegen 21:00 Uhr bereiteten wir unsere Schlafmulden für die kommende Nacht vor. Um 21:15 Uhr piepste der rechte Micron von Olav. Wir beide schauten in Richtung Ruten, als plötzlich der eine Piep zu einem ganz langen Piiiiiiep wurde. Olav schmiß sich zur Rute, setzte einen gekonnten Anschlag und nun waren wir wieder wach. Es dauerte nicht lange, da lag ein bildschöner 20er auf der Matte. "Was für ein Zufall" faselte Olav und ließ sich gerne von mir mit dem schönen 20er fotografieren. Am La Horre gibt es einige Regeln, welche jeder strickt einhalten sollte, da er ansonsten früher als geplant die Heimreise antreten darf. Eine dieser Regeln ist das absolute Hälterungsverbot der Fische. In der Vergangenheit wurden einige Fische aus dem See entnommen und gegen ihren Willen in andere Seen umgesetzt. Dies ist schwerer Diebstahl und kann nur mit solchen Regeln geahndet werden. Also kehrte dieser schöne Spiegler sofort nach dem Wiegen und Fotografieren in sein feuchtes Element zurück. Im Verlauf der ersten Nacht konnten wir noch fünf weitere Cipros, zwischen 9,1 kg bis 14,5 kg auf die Matte legen. Wir fischten in der ersten Nacht vier verschiedene Flavor (Schoko, Spice, Erdbeer und Muschel). Doch alle Cipros wurden auf den Liver Marine mit Mushel Flavor gefangen. Patrice erzählte uns, daß die Karpfen bis vor ein paar Tagen abgeleicht hätten und deshalb noch nicht so gut im Futter liegen.

Der zweite Tag fing gut an. Starker Wind aus Nord West und leicht bedeckter Himmel ließen uns hoffen. Nach einem zünftigen Frühstück legten wir die Ruten neu aus. Doch die Cipros wollten uns nach der ersten stressigen Nacht ein wenig Ruhe gönnen und so konnten wir bei einem Nickerchen neue Kraft für die kommende Nacht tanken. Was wir bis dato noch nicht wissen konnten . . . die Kraft war auch von Nöten. Um 19:00 Uhr fuhr ich mit dem Boot zum Loten. Laßt euch eines sagen:" es gibt nicht viel zu loten." Der Grund des La Horre geht leicht abfallend in Richtung Seemitte. Nach ca. 50 Metern gibt es eine Rinne. Diese zieht sich vom Einlauf einmal quer durch den See bis zum Ablauf. An der Kante setzte ich zwei Marker. Jetzt noch ein paar Boilies und ein wenig Hanf auf die gelotete Stelle und schnell zurück zum Steg. Die Ruten lagen vorbereitet auf dem Pod. Gegen 20:30 Uhr lagen alle sechs Ruten auf der Futterstelle. Olav bruzelte uns ein Bauernfrühstück als meine linke Micron einmal piepte. Sofort war ich am Pod und beobachtete den Springer. Dieser bewegte sich leicht nach oben. Ich nahm die Rute vom Pod und schlug an. Ein kräftiger Fisch ging sofort in die Bremse. Nach einigen Minuten kescherte ich einen traumhaften Schuppi. Die Waage blieb bei 13,5 kg stehen. Nach ein paar Fotos setzte ich den Fisch zurück. Keine 15 Minuten später schrie der Micron von Olav.

Nach einigen kurzen Fluchten lag ein schöner Spiegler von 10,4 kg im Kescher.  Mittlerweile waren wir nicht nur hoch motiviert sondern auch euphorisch. Es folgten noch zwei Spiegler von 10,5 und 13,2 kg. 05:15 Uhr, ich lag keine 90 Minuten im Schlafsack, als der linke Micron ein durchweg schrilles Piiiiiiiiep von sich gab. Etwas schläfrig taumelte ich zur Rute und setzte den Anhieb. Es war schon leicht am dämmern. Nebelschwaden zogen bei absoluter Windstille über den See. Die Rute bog sich zum Halbkreis. Der Fisch zog unermüdlich Meter für Meter Schnur von der Rolle ab. Ich hatte ein gutes Gefühl. Olav stand mit dem Kescher Spalier und beobachtete das Geschehen. Immer wieder, kurz vor dem Kescher, gab der Fisch noch einmal alles und zog ein paar Meter Schnur von der Rolle. Endlich zeigte sich der Karpfen erschöpft und ließ sich über den Kescherbügel ziehen. Die Waage zeigte 16,5 Kilo. Yep, die zweite Nacht, der elfte Fisch und einer über dreißig. Nach einigen Fotos schwamm der Fisch zügig Richtung Seemitte. Dies war auch ersteinmal der letzte Fisch und wir konnten uns einige Stunden aufs Ohr hauen.

Der folgende Tag wurde sehr heiß. Keine Bäume die uns ein wenig Schatten spenden könnten. Zeitweise standen wir bis zu den Hüften im See, um unsere Körper ein wenig abzukühlen. Kein Wölkchen am Himmel. Der Tag wollte einfach nicht zu Ende gehen. Am späten Nachmittag bereiteten wir unsere Futteraktion vor. Rigs wurden beködert und mit einem PVA Stringer bestückt. So war es uns möglich, in der Nacht die Rigs schnell auszuwechseln und die Montage zügig auf die Futterstelle zu werfen. Der Hanf wurde mit ein wenig Trockenfutter gefestigt, damit er sofort zum Grund absinken kann. Bei meiner ersten Futteraktion wurde ich von einer schaar Hanfhungrigen Enten begleitet, welche sicherlich

50 % des Futters zu sich nahmen und unsere Cipros sich mit dem jämmerlichen Rest zufrieden geben mußten. Das geht doch nicht ... oder?? Die Futteraktion verlief wie am Vortag. Ab 21.00 Uhr saßen wir vor unseren Pods und rechneten minütlich mit einem Abgang. Doch was war das?? Die Sonne versank und es wurde nicht dunkel. Der Mond stand fast vollständig über den See. Enttäuscht schlabberten wir einige Döschen Bier. Vor Mitternacht lagen wir in unseren Schlafsäcken. Von Millionen Mücken umlagert, schwitzten wir uns in den Schlaf. Um 1:20 Uhr ging es endlich los. Spiegler 12 kg, 1:40 Uhr Fisch ausgestiegen, 2:20 Uhr Spiegler 12 kg, 2:50 Uhr Fisch ausgestiegen, 3:20 Uhr Spiegler 13,6 kg, 5:30 Spiegler 10,1 kg, 6:40 Spiegler 14,1 kg. Spektakuler...!!! Olav und ich waren super gut drauf. Warum auch nicht. Es lief um vieles besser, als wir uns vorgestellt haben. So viele Karpfen und dann in einer Gewichtsklasse, welche man in heimischen Gewässern auch fängt, doch nicht in solchen Stückzahlen.

Der folgende Tag wurde wiederholt sehr heiß. Kein Wölkchen weit und breit. Tagsüber konnten wir machen was wir wollten. Es gelang uns nicht, nur einen Cipro zu überlisten. Andere Angler am La Horre hatten da schon etwas mehr Glück am Tage. Doch uns fiel auf, daß die am Tage gefangenen Fische bis 10 kg wogen. Die größeren wurden überwiegend in der Nacht gefangen. Zudem sollten wir erwähnen, daß es auch Angler gab, die um jeden Fisch kämpfen mußten. Zwei, drei Nächte ohne Fisch waren zwar die Seltenheit, können aber vorkommen. Keinesfalls springen einem die Cipros in den Unterfangkescher. Man sollte schon ein wenig rumexperimentieren. Snowman, Pop ups, ein bis drei Boilies am Haar usw. Wer viel arbeitet wird am La Horre bestimmt nicht als Schneider nach Hause fahren. In der nächsten Nacht fingen wir drei Spiegler von 12,4 kg, 13 kg und 13,5 kg. Die Massenfänge wurden sichtlich weniger. Dafür wurde der Mond immer größer. Noch drei Tage bis Vollmond. Wir schoben die Beißflaute einfach mal auf den Mond. Die anderen Hunter konnten auch keine Verbesserung am Beissverhalten der Fische feststellen.

Für die nächste Nacht stellten wir das Füttern komplett ein. Olav und ich saßen vor den Zelten und beobachteten die springenden Cipros an der gegenüberliegenden Schilfkante. Bis 23:00 Uhr tat sich nichts. Olav träumte laut von einem schreienden Bissanzeiger, als plötzlich seine linke Micron von null auf hundert losbrüllte. Olav riß seine Rute vom Pod. Der Fisch zog unter Volldampf die Schnur von der Rolle. Die Micron lief noch Sekunden nach. Einige Minuten später fing Olav an zu fluchen. Ich fragte ihn was passiert sei. Er sagte, daß der Fisch in die große Bucht links neben der Stelle sieben ziehen würde. Ich lief zum Camp, um meine Taschenlampe zu holen. Am Camp angekommen hörte ich ein lautes Platschen. Mit der Taschenlampe am Steg angekommen schaute ich nicht schlecht. Olav war weg. Ich hörte ein lautes Fluchen und sah über dem Schilf die Spitze von Olavs Rute wandern. Was für ein verrückter Typ ... der Oli! Na ja, er ist nicht umsonst in den See gesprungen. Olav kam mit einem breiten Grinsen und einem vollen Kescher zurück. Die Waage blieb bei 16,9 kg stehen. Die 16,9 kg wurden von uns auch nicht mehr getoppt. Wir sind uns aber gaaanz sicher ... es gibt noch viel größere im La Horre. Doch um diese zu überlisten, darf man nicht während der Leich kommen. Ist ja eigentlich auch logisch.

In den folgenden Tagen konnten wir noch einige Cipros sicher landen. Zudem verirrten sich drei "Welse" (30-60 cm) an unseren Ruten. Je voller der Mond, desto schlechter bissen unsere Freunde. In sieben Nächten konnten wir insgesamt 31 Karpfen überlisten. Wir waren mit diesem Ergebnis sehr zufrieden. Wie schon erwähnt, schwimmen einen die Karpfen nicht in den Kescher. Ein wenig Geduld und Sachkenntnisse solltet Ihr schon mitbringen. Zudem werden die zum Teil aufgezählten Regeln von Patrice, zu Recht, sehr streng kontrolliert. Wer die Regeln befolgt, wird eine erholsame und fischreiche Woche am La Horre erleben.

Jetzt möchte ich noch einige Zeilen zu Thema Karpfenpuff los werden. Es tut mir in der Seele weh, den La Hoore mit einem Karpfenpuff zu vergleichen. La Horre ist einer von sechzig Seen, welche sich alle im Besitz des Fischzüchter "Patrick Bachelier" befinden. Ich hatte das Vergnügen, den großen Meister der französischen Fischzucht zu treffen. Herr Bachelier legt sehr großen Wert auf einen ausgewogenen Besatz. Nur wenige Seen sind zum Fischfang freigegeben. Der La Hoore wird jeden Oktober abgelassen, damit die im Frühjahr dazugekommenden Fische in extra dafür vorgesehenen Seen umgesetzt werden. Jeder Hunter, der am La Hoore war, wird mir Recht geben, daß sich das ganze Areal in einem sehr gepflegten und einwandfreien Zustand befindet. Die Cipros unterliegen nicht der ständigen Fütterung des Züchters. Natürliche Nahrung und die Beigabe der Angler reichen völlig aus. Die Portionierung der von uns gefangenen Fische bestätigen dies.

Ich hoffe, Euch mit diesem Bericht ein wenig Unterhaltung geboten zu haben und eventuell den Reiz, einen wunderschönen See in Frankreich zu besuchen. Ganz speziell möchten wir uns bei Jürgen Meyer (M&M Baits) und Klaus Broxtermann bedanken. Jürgen und Klaus haben uns all ihre Erfahrungen in Sachen Boilieherstellung und Frankreich-Tours überlassen und keinen Tipp für sich behalten. Nun noch das aller Wichtigste!!! Wie komme ich an den La Horre???

Informationen erhaltet Ihr entweder auf der Homepage www.carpnfo.com oder direkt bei "Fisherman Holiday", Herrn Martinus Komen, Zandberg 15, B 8310 Brügge, Tel. 00-3250-363429, Fax: 00-3250-374727. Zudem könnt Ihr all Eure Fragen an Martinus über den La Horre auch per Email los werden (Emailadresse). Dies ist günstiger und geht sehr schnell.

Große Cipros wünschen Euch,

Heinz Kersten
und
Olav Haverkamp
 

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