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Auf zu neuen Ufern … Boah, is das ‘ne Hitze! Jetzt sitz ich schon seit einigen Stunden schwitzend am Ufer und malträtiere in Gedanken zum wiederholten Male meine „Kachelmann-Vodoo-Puppe“. Ab Mittags eine satte „Drei bis Vier“ aus Nord-Ost, hatte es geheißen, doch inzwischen ist meine Wathose von innen deutlich feuchter als von außen und die Luft steht förmlich über mir. Da das Wasser mit etwas über 17 Grad jedoch noch nicht wirklich Bade-Temperatur hat bleibe ich dennoch sicherheitshalber halb in Neopren gehüllt und blättere weiter in meiner Zeitung… Drrrirrrirrrirrrirrirrirrirr… - quasi aus dem Nichts ertönt plötzlich der Schrei meiner Funkbox! Es ist genau fünf Minuten vor Zwölf, High Noon, als ich vom Rande meines kleinen am Ufer liegenden Schlauchbootes aufspringe. In feinster Hürdenspringer-Manier sprinte ich zu meinen einige Meter vor mir im Wasser stehenden Ruten und schlage an - Yes, hab ihn!!! Der erste Kontakt an einer neuen Stelle ist immer etwas ganz Besonderes! Zu meinem eigenen Erstaunen weht mir nun auch noch eine ordentliche Brise ins Gesicht, während die Sonne weiter den Planeten aufheizt. Kachelmann hatte doch Recht und die Fische haben an meiner Wetterstrategie scheinbar Gefallen. In meiner kleinen, aber sehr dichten Schilf- und Gehölzbucht hatte ich den aufkommenden Wind zunächst gar nicht bemerkt. Die sich nun anschließenden Drillminuten sind das erste Highlight einer fantastischen vor mir liegenden Saison mit einer neuen - speziell auf die verdammt heißen Sommer der letzten Jahre abgestimmten Strategie! Zu oft habe ich in der Vergangenheit meine Zeit, trotz guter Futter-Kampagnen, sinnlos - oder sagen wir besser: „Fischfrei“ am Wasser verbracht, denn schließlich sind es vor allem die erfolglosen Tage (und Nächte), die uns nachdenken lassen über mögliche Fehler und Ursachen unseres Misserfolgs und uns so letztlich durch Veränderung unserer Strategie und Vorgehensweise, doch wieder zurück auf die Erfolgsspur bringen.
Klar war es super, bei meist über 25°C Wassertemperatur nebenbei baden zu gehen und die Wasserwelt mal aus Sicht eines Blässhuhns zu betrachten, aber meine Badehose wiegt halt trocken nur etwa geschätzte 150 Gramm (nein, kein String!) und ich hab dafür jedes Mal zusätzlich 80 Kilo an Angelzeugs mit ans Wasser geschleppt und teilweise kilometerweit durch den Wald gezerrt - nicht selten bei weit über 30 Grad… Rückblickend bin ich aber trotzdem ganz froh, dass die Versuche mit der „Futter-Brechstange“ nicht wirklich gut funktioniert haben. Denn was wäre, wenn ich überdurchschnittlich gut gefangen hätte? Natürlich wäre ich wohl für längere Zeit davon ausgegangen: „Die Masse macht´s“. Aber nix da!
Weniger ist mehr
Da ich mich schon des Längeren auch mit den wetterspezifischen Einflüssen auf den Karpfenerfolg befasse, beschloss ich, in der neuen Saison (wieder einmal) eine komplett andere Strategie zu versuchen und mich - zunächst einmal grundsätzlich - von meinen „alteingesessenen Erfolgsangelstellen“ zu verabschieden. Was nützt der beste Futterplatz, wenn sich die Fische - aus welchem Grund auch immer - während meiner Angelzeit in einem komplett anderen Gewässerabschnitt aufhalten?! Hier macht natürlich weder die Futtermenge oder die Köderqualität, noch das tollste Rig, auch nur irgendetwas aus! Was den dauerhaften Fangerfolg angeht stehen meines Erachtens an allererster Stelle sowohl die viel zitierte Location, sprich die topografischen Unterwassergegebenheiten, wie Bodenbeschaffenheit, Pflanzen- und Nahrungsstrukturen etc., sowie zusätzlich die von außen wirkenden, größtenteils wetterbedingten Einflüsse, wie Wind und Sonne, die den jeweils aktuell bevorzugten Standort der Fische maßgeblich beeinflussen und uns somit, quasi auf indirektem Weg, zum Fisch führen können!
Einfluss von Sonne und Wind Der Wind wiederum sorgt - vor allem durch Wellenschlag und Strömungsbildung - kurzfristig für einen lokalen, zusätzlichen Sauerstoffeintrag, welcher - insbesondere bei eh schon hohen Wassertemperaturen - ein ganz wesentlicher (Erfolgs-) Faktor sein kann, da warmes Wasser generell weniger lebensnotwendigen Sauerstoff an sich binden und somit auch zur Verfügung stellen kann als kaltes.
Heiße, aber windarme Sommerperioden stellen demzufolge eine nicht unerhebliche Belastung für viele Gewässer bzw. ihre Bewohner dar, da ein zu geringer Sauerstoffanteil die Nahrungsaufnahme und den Bewegungsdrang der Fische stark einschränkt. So entsteht - je nach Gewässerstruktur und „natürlichem Sauerstoffvorkommen“ - gerade im Sommer vielerorts eine regelrechte „Windabhängigkeit“, in Bezug auf das Wohlbefinden, den Standort und letzten Endes auch das Beißverhalten der Fische!
Nutze die Technik Grundlage für den dauerhaften Fangerfolg und das Anwenden bestimmter Strategien (sei es, was die reine Köderpräsentation, die Wahl der Angeltiefe, der Futtermengen oder gar der zu verwendenden Bleiform und - farbe angeht) ist die möglichst genaue Kenntnis über die jeweilige Bodenstruktur und Beschaffenheit des Untergrundes, auf dem die Montagen letztlich abgelegt werden sollen! Wer seine kostbare Angelzeit später nicht einfach nur „am Wasser absitzen“ und mehr oder weniger auf den zufälligen Erfolg hoffen möchte, der sollte zunächst einmal etwas Zeit und Arbeit investieren, um später ganz gezielt und mit der größtmöglichen Aussicht auf Erfolg zu Werke gehen zu können. Im Folgenden möchte ich zwei Möglichkeiten aufzeigen, wie man sich eine eigene präzise Unterwasserkarte seines Angelplatzes erstellen kann.
Eigene Unterwasserkarte erstellen!
Mit der so entstandenen Konstruktion lassen sich überschaubare Gebiete sehr präzise „von Hand abklopfen“, wobei einige Tiefenmarkierungen auf der Schnur, in Form von eingeknoteten Perlen, sehr hilfreich sind und das Erstellen einer exakten Tiefenkarte stark beschleunigen. Für die „grobe Sichtung“ der Tiefenverhältnisse eines Gewässers oder eines größeren Gewässerabschnittes ist ein einfaches Echolot natürlich (fast) unverzichtbar, wobei es kurzfristig auch ein Leihgerät tut, wenn man entsprechend gut vorbereitet ist. Das Erspüren der eigentlichen Bodenstruktur bzw. der genauen Bodenbeschaffenheit mittels des Klopflotes, ist, meines Erachtens, aber sogar wesentlich aussagekräftiger als die reine optische Anzeige zahlreicher und häufig nicht optimal ein-gestellter Echolote. Ufernahe Angelplätze können nun „von Hand“ ausgelotet und skizziert werden - bei größeren oder vom Ufer weiter entfernten Wasserflächen ist ein einfaches elektronisches Hilfsmittel - ein GPS zum dauerhaften, virtuellen Markieren und Wiederfinden der einzelnen Messpunkte natürlich unverzichtbar! Auch hier reicht allerdings im einfachsten Fall ein simples Handgerät (um 100,-Euro) völlig aus. Ein markanter Punkt wird mit dem Klopflot vermessen - Tiefe und Bodenhärte notiert sowie „auf der Stelle“ ein GPS-Punkt gesetzt. Auf diese Weise ergibt sich nach und nach eine „Karte“ mit den jeweiligen Tiefen- und Bodenverhältnissen des „Zielgebietes“, sowie der Entfernungsverhältnisse zueinander und vom Ufer aus, da jede Entfernung zu jedem Punkt nun auch nachträglich anhand der GPS-Wegpunkte bestimmt und notiert werden kann!
Professionelle Kartenerstellung
Zunächst einmal können alle sog. Kombigeräte ihren Bildschirm sowohl zur
Darstellung des Echolotbildes als auch der GPS-Ka Kartentaugliche Geräte können da-rüber hinaus mit externen, digitalen Seekarten gespeist werden, welche auf dem Bildschirm im Hintergrund sämtliche verfügbaren schifffahrtsrelevanten Ereignisse, wie z. B. allgemeine Tiefenverläufe, Untiefen, Steinfelder, Fahrwassermarkierungen etc. anzeigen. Diese Anzeigen existieren allerdings nur für Gewässer, auf denen in irgendeiner Form Schifffahrt stattfindet. Kleine oder auch größere, geschlossene Seen und Wasserflächen sind in diesen recht kostspieligen Gewässerkarten leider nicht berücksichtigt. Hier erfolgt die Suche potentieller Angelstellen auf die herkömmliche Tour. Im Gegensatz zur eingangs erwähnten, komplett manuellen Methode bieten viele kartentaugliche Geräte jedoch auch die, wie ich finde, fantastische Möglichkeit, das Echolot als „digitalen Videorecorder“ zu benutzen. Mittels einer einfachen und mittlerweile sehr preiswerten, gewöhnlichen Speicherkarte (SD, MMC) können sämtliche Daten, die sowohl der Echolotgeber als auch das GPS-Gerät empfängt, permanent aufgezeichnet werden! Nun kann man „im großen Stil“ Wasserflächen, Tiefenlinien und Profile erkunden, ohne ständig selbst aktiv werden zu müssen. Der Clou: Man fährt (notfalls auch ohne ausgeklügeltes Raster-System und genauen „Fahrplan“) einfach auf seinem Gewässer kreuz und quer, hin und her und zeichnet dabei permanent alles digital auf. Mittels eines kleinen, kostenlos aus dem Internet zu beziehenden Programms namens „SonarViewer“ (Quelle: eaglegps.com), können die so ermittelten Daten auf jeden herkömmlichen PC übertragen betrachtet und später ganz in Ruhe am Schreibtisch ausgewertet werden.
Vorteil Nr. 1:
Vorteil Nr. 2: Da jeder Computerbildschirm außerdem eine vielfach höhere Bildauflösung als das eigentliche Echolotdisplay hat werden die einzelnen Echolotaufnahmen zusammenhängend auf einer wesentlich breiteren Fläche dargestellt und somit auch geringste Tiefenunterschiede deutlich sichtbar für das Auge angezeigt. Wenn man entsprechend lange mit seinem Gerät aufzeichnet erhält man später am PC einen kompletten „Echolot-Film“, den man beliebig vor- und zurückspulen bzw. jederzeit anhalten und z. B. die Empfindlichkeit nachträglich verändern und optimieren kann. Auf diese Art erhält man auch wesentlich schneller einen Überblick, auf welcher Tiefe sich die meisten Fische zu einer bestimmten Tages- oder Jahreszeit oder in Abhängigkeit einer bestimmten Wassertemperatur aufhalten! So
standen auch die Karpfen (!) im letzten heißen Sommerhalbjahr in vielen
Gewässern bei dauerhaften W Eine Messung aller Wasserschichten in meinem Hausgewässer ergab schließlich, dass das Wasser - selbst in über fünf Metern Tiefe (!) nur 0,3°C kälter war als in allen anderen Bereichen und die Fische es scheinbar vorzogen, lieber auf etwas „Windsauerstoff“ bzw. die „Kühle der Nacht“ zu warten anstatt sich schon tagsüber zu verausgaben und am Boden zu fressen (sch*#... Nachtangelverbot!).
Vorteil Nr. 3:
Unbegrenzte Möglichkeiten! Ich selbst habe das System für meine Verhältnisse insofern optimiert, dass ich - je nach Veränderung der Bodenstruktur - die genannten „Meter-Zahlen-Bezeichnungen“ in verschiedenen Farben darstellen lasse, je nachdem ob es sich um einen einfachen Anstieg der Durchschnittstiefe, den Absatz auf einer Schräge, ein Loch, eine Erhebung oder ein einzelnes Hindernis handelt. Mittels
dieser Technik ist es möglich, innerhalb kürzester Zeit eine komplette
und sehr genaue Unterwasser-Strukturkarte zu erstellen, die ganz in Ruhe
- am besten von zu Hause aus - immer weiter verfeinert werden kann,
indem man nach und nach einfach zusätzliche Messpunkte einträgt. Für die
genannte Vorgehensweise bietet es sich an, wenn möglich, zumindest
einmalig mit einem motorisierten Boot zu arbeiten und den kompletten
Angelbereich einmal systematisch abzufahren. Einzelne „Spots“ können und
sollten dann später mittels des Klopflotes genauer unter die Lupe
genommen werden. Auch mittels „Google Earth“ entdeckte, interessante Stellen (z. B. Flachwasserabbruchkanten) können - in Form der jeweils angezeigten GPS-Koordinaten als Wegpunkte in jedes GPS-Gerät vorgetragen werden und lassen sich später vor Ort gezielt anfahren. Wichtig beim Austausch der GPS-Koordinaten ist das exakt gleiche Datenformat, am besten mit Grad, Stunden, Minuten und Sekunden, z. B. 54°24`11.43“N, welches sich sowohl bei „Google Earth“ als auch am GPS-Gerät einstellen lässt. Wie ich bereits zu Beginn des Artikels erwähnt habe spielt auch der Wind - insbesondere in den warmen Sommermonaten - eine sehr entscheidende Rolle bezüglich des jeweiligen Aufenthaltsortes der Fische. Da wir Karpfen in jedem Fall immer nur dort fangen können, wo sie sich gerade aufhalten, ist die Berücksichtigung des Windes bzw. der genauen Windrichtung ein weiterer, ganz wichtiger Punkt bei der Auswahl der jeweiligen Angelstelle.
Windausrichtung bestimmen! Erstens: Ein einfacher Kompass wird am Ufer des auserwählten Angelplatzes abgelegt und die optimale Windrichtung für den jeweiligen Spot bestimmt. Idealerweise legen wir nun zukünftig neue Angelplätze nicht mehr alle in der selben Windausrichtung an (häufigste Wahl: Westwind weht genau auf den Angelplatz…) sondern suchen uns auch Angelstellen, an denen der Wind - insbesondere auch aus anderen Windrichtungen - genau auf’s jeweilige Ufer bzw. den Spot weht. Ich erinnere mich noch, als ich vor nicht allzu langer Zeit meine absolute Topstelle (natürlich mit Westwindauslage!) befischen wollte und entsprechend mit Futter präparierte und dann, untypisch für die Jahreszeit, der Wind fast drei Wochen lang konstant aus Ost kam! Meine Stelle lag die ganze Zeit über komplett im Windschatten und brachte, über mehrere Ansitze nicht einen einzigen Fisch, während sich am gegenüberliegenden Ufer das nährstoffreiche und sauerstoffhaltige Wasser zu Schaumbergen auftürmte…
Um zukünftig die Windauslage mehrerer Stellen, auch langfristig, vor Augen zu haben, verfahre ich wie folgt: Ich lege an der jeweiligen Angelstelle einen Kompass direkt vor meinen Füßen ans Ufer, so dass der Kompass selbst in Richtung Wasser bzw. Spot zeigt. Den Richtungs-Ring am Kompass drehe ich nun entsprechend der stets nach Norden zeigenden Nadel auf „Nord“ und lese nun die für diese Stelle perfekte Windrichtung ab. Jetzt wird das Ganze einfach von oben herab fotografiert und reiht sich auf meiner Festplatte mit einigen zusätzlichen Uferaufnahmen, die die Stelle repräsentieren, jederzeit abrufbereit ein. Die technischere Variante bedient sich wieder unseres kostenlosen Internet-Hilfsprogrammes „Google Earth“, in dem sich die exakte Ausrichtung jeder Angelstelle „in Windeseile“ genau bestimmen und jederzeit anhand des eingeblendeten Kompasses einfach ablesen lässt. Allein
mit der Auswahl zwei, drei guter, aber in entgegengesetzter, oder
zumindest stark voneina Das Letzte, was wir jetzt zukünftig noch genauer beobachten sollten, ist die mittelfristige Entwicklung des Wetters bzw. insbesondere des Windes! Auf der Internetseite „wetteronline.de“ gibt es z. B. neben der klassischen 3-Tage Vorhersage zusätzlich einen 3-Tage-Trend, ebenfalls mit Witterung und Windprognose. So erhält man, zumindest tendenziell, eine vorausschauende Entwicklung für die nächsten sechs Tage und kann entsprechend planen. Auf der erwähnten „Kachelmann-Seite“ gibt es unter „meteomedia.de“ zwar „nur“ eine Vier-Tage-Prognose, welche jedoch - insbesondere, was die Windentwicklung angeht - sehr detailierten Aufschluss gibt. So lässt sich z. B. die Entwicklung der Windrichtung anhand mehrerer Richtungspfeile pro Tag und Uhrzeit, genau ablesen. Es empfiehlt sich aber gerade bei sehr wechselhaften Wetterphasen und drehenden Winden am besten mehrere Wetterdienste zu besuchen, um sich ein etwas objektiveres Bild über die tatsächlichen und teilweise kurzfristigen Entwicklungen zu machen. Windstärken bis Zwei oder Drei sind bei der ganzen von mir bisher beschriebenen Vorgehensweise generell eher zu vernachlässigen, wohingegen mich eine bevorstehende Vier bis Fünf in absolute „Alarmbereitschaft“ versetzt. Wenn dazu noch von Böen mit 60 oder mehr Stundenkilometern die Rede ist, ist mein Zeug schon so gut wie gepackt! Gerade bei konstanten Wetterphasen mit lang anhaltenden Windprognosen aus fast der gleichen Richtung ist die Wahl des sich „im Wind“ befindenden Ufers eigentlich immer goldrichtig, egal wie die Windrichtung nun „heißt“. Wenn es im Hochsommer vor allem darum geht, lebensnotwendigen Sauerstoff ins Gewässer zu bekommen, dann ist es den Karpfen (und allen anderen Fischarten auch) relativ schnurz, ob der Wind nun aus Nord, Süd oder gar Ost kommt! Ich habe in diesem Frühjahr jedenfalls eine ganze Menge Zeit in die Erkundung neuer, unbekannter Angelplätze gesteckt und wurde den ganzen bisherigen Sommer mit tollen Fängen belohnt - aber vielleicht war ja auch alles nur Zufall, genauso, wie diesem Text keine fundierten, wissenschaftlichen Kenntnisse, praktische Erfahrungen und auf Logik basierende Überlegungen zu Grunde liegen, sondern es sich ausschließlich um die zufällig zusammen gewürfelte Aneinanderreihung lateinischer Buchstaben handelt…
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